EB104 Gremien-Blog

85. und 86. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 19.12.2017 und 09.02.2018

Diesmal gleich zwei Berichte.

In der 85. Sitzung kurz vor Weihnachten wurden die Prüfungsordnungen für ITM Bachelor und Master beschlossen. Neumodisch heißt das jetzt CES (Computational Engineering Science). Das wurde von uns auch kritisiert. Ein deutscher Studiengang mit englischem Titel ist nicht sehr einleuchtend.

Weiterhin wurden die Zugangs- und Zulassungsordnungen für ITM(CES) und Biomedizinische Technik behandelt. Auch hier nichts spannendes dabei. BMT soll nochmal einige Anmerkungen einarbeiten.

 

Die 86. Sitzung war für die Modullisten des Sommersemesters zuständig. Es gibt wieder einige Änderungen, also rechtzeitig nachschauen, ob das gewünschte Modul noch existiert, oder es spannende neue Module gibt. Gerade bei der Medizintechnik hat sich einiges geändert.

Weiterhin wurden die Praktikumsrichtlinien für Maschinenbau und ITM(CES) beschlossen. Hier soll es in Zukunft nur noch je eine für beide Studiengänge im Bachelor und Master geben. Die sind auch jetzt schon fast identisch, das spart dann Pflegeaufwand. Es wird auch geprüft, ob Patentingenieurwesen dort mit aufgenommen werden kann. Sonst ändert sich wenig.

Und die ZZO für den Master BMT wurde nochmal angepasst und vereinfacht. Da gab es einige Anmerkungen beim letzten Mal, die wurden jetzt eingebaut.

 

RN

403. Sitzung des Institutsrates ILR - 31.01.2018

Der Institutsrat des ILR hat sich endlich mal wieder getroffen, nachdem die letzte Sitzung ausgefallen war.

Gleich zu beginn hat sich Prof. Weiss vorgestellt. Er hat am 1.1 das Fachgebiet Aerodynamik übernommen und schon viel vor. Wir sind sehr erfreut und gespannt, was da kommt. Herzlich Willkommen.

Die Werkstatt berichtet über den Zustand der Maschinen und die dringendsten Anschaffungen. Hier hat Prof. Weiss Unterstützung zugesagt. Dennoch bleibt ein total veralteter Maschinenpark und zu wenig Geld, um das zu erneuern. Es wird daran gearbeitet, kontinuierlich zumindest die kleineren Anschaffungen zu finanzieren.

Das EDV Labor hat ebenfalls berichtet, hier gibt es nichts spannendes. Läuft.

Weiterhin ist aufgefallen, dass vor dem Parkplatz ein Bauschild für ein Gebäude steht. Es soll dort offensichtlich gebaut werden und der Parkplatz fällt weg. Daraufhin gab es größere Aufregung ob der angespannten Parkplatzsituation. Naja. Luxusprobleme.
Prickelnd ist natürlich wiedermal die fehlende Information durch die Bauabteilung. Aber das ist man inzwischen gewohnt.

Dafür sind inzwischen die Fahrradständer der ersten Phase des Fahrradkonzeptes aufgestellt. Und auch das Beet mit dem ILR Schild sieht wieder gut aus.

Es wurden Projektwerkstätten und TU Projects ans ILR geholt. Einmal im Bereich von Biofuel und elektrischen Antrieben mit dem Bau eines Versuchsflugzeugs, und dann im Bereich Aerodynamik. Coole Sache von engagierten Studis.

Der Satellitenstart vom Projekt S-Net soll am 1.2. erfolgen. Es gibt wohl eine Übertragung in den F11 und eine Feier, die ist aber schon ausgebucht. Die Öffentlichkeitsarbeit dazu ist so mittel, dazu gab es dann aber auch noch Diskussionen.

Bei der LNDW wird sich das ILR beteiligen. Projekte werden noch gesammelt, damit dann geplant werden kann.

Im Zuge dessen und auch einiger anderer Punkte wurde die Öffentlichkeitsarbeit des ILR thematisiert. Oder besser die nicht vorhandene Öffentlichkeitsarbeit.
Das neue Logo allein macht das auch nicht.
Es soll auf der Homepage regelmäßig über Projekte und andere tolle Aktionen am ILR informiert werden. Weiterhin soll es einen Überblick über die mit dem ILR verbundenen Social Media Accounts geben. Damit zumindest die Leute am ILR wissen, was nebenan so passiert. Und natürlich auch für die Öffentlichkeit.
Man darf gespannt sein, ob das funktioniert.

Einige interessante Diskussionen waren das. Aber sonst ganz angenehm.

RN

185. Fakultätsrat der Fak 5 - 17.01.2018

Neues Jahr, gleicher Kram wie immer.

Aber zunächst gab es einen Vortrag zu einem Habilitationsverfahren. Diesmal der Fachvortrag. Es ging um Randkontaktproblematiken in der Mechanik, um Verformungen, Spannungen an der Oberfläche und der Rest war mir dann zu hoch. Krasser Scheiß, der hier so erforscht wird.
Der Kandidat hat bestanden und darf dann demnächst Dr.-Ing.habil. auf seine Karte schreiben. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die TU ihn halten kann. Bei der Qualifikation und der Stellung in der Community.

Im Anschluss war dann die reguläre Sitzung.

Es gab zunächst einige Berichte des Dekans:

Der Plan zur Fakultätsentwicklung wird wohl zwei Wochen vor der Klausurtagung als Entwurf vorliegen. Die Pläne der Institute gibt es bis auf einen schon in endgültiger Fassung. Es wurde darauf hingewiesen, dass die nicht weltweit verbreitet werden sollen, aber natürlich nicht vertraulich sind. Wir lassen uns etwas einfallen, wie wir damit umgehen.

Zum Wechsel des Fachgebiets Fluidsystemdynamik vom ISTA an das IMS gab es Hinweise der Strukturkommission des AS, die das nicht so gut findet. Aus formalen Gründen, inhaltlich ist das OK. Wir werden sehen, was der Akademische Senat daraus macht und wie es weitergeht. Eventuell wird das und die Konsequenzen auch Thema auf der Klausurtagung der Fakultät.

Die strittigen Innovationsprofessuren wurden auf den nächsten AS vertagt. Mal sehen, was dann passiert.

Die Anträge auf Förderung durch die Hirschvogel-Stiftung wurden vom Dekanat gesichtet und es wurden von zehn eingereichten, drei Anträge weitergegeben mit Empfehlung.

Im Anschluss wurden die Zulassungszahlen für die nächsten Semester beschlossen. Es gibt kleine Aufwüchse in der biomedizinischen Technik und bei Human Factors. Sonst bleibt alles wie es ist. Wobei gesagt werden muss, dass die Fakultät regelmäßig mehr Studis aufnimmt, als sie nach dem Beschluss müsste.

Dann wurden diverse StuPOs beschlossen. Master Biomedizinische Technik, Bachelor und Master ITM (neu CES), Master Luft- und Raumfahrttechnik, Bachelor und Master PI. Im Prinzip alle, die in den letzten Monaten in der Ausbildungskommission waren.
Kritisch ist, dass im Master PI auf Antrag von Prof. Popov der Beschluss der AK vom letzten Mal zur 25% Regelung aufgehoben wurde und dort jetzt nur 20% nicht in die Endnote eingehen. Adé Gleichbehandlung von Studis. Zumal die Auswirkungen nur die Berechnung der Endnote betreffen und sonst nichts. Wir haben dann auch dagegen gestimmt und sind gespannt, wann die nächsten mit einer Sonderregelung um die Ecke kommen. Die Human Factors Profs. haben das schon freudig angekündigt.

Die Zugangs- und Zulassungsordnung für ITM (CES) wurde dann auch noch beschlossen.

Es gab wohl Probleme mit dem Berufungsverfahren Flugführung. Genaueres ist vertraulich, daher hier nur sehr allgemein. Jedenfalls muss die Kommission neu eingesetzt werden, oder wieder eingesetzt werden, und nochmal daran arbeiten. Das hält zwar unnötig auf, ist aber per Urteil nötig geworden.

Es gab weiterhin Anträge auf zusätzliche Tutorenstellen im Bereich Konstruktion. Und zwar nicht wenig. Auf Nachfrage ergab sich, dass das nur Übergangsweise benötigt wird, für die Umstellung der Konstruktionslehre auf das neue Modell. Also nur im kommenden Sommersemester. Wir waren schon verwundert, dass die auf einmal 5,5 80h Stellen mehr haben wollten. Und für ein neues Modul dann auch nochmal 1,75 Stellen.
So ist das schon eher erklärbar und auch nachzuvollziehen.

Im vertraulichen Teil wurde dann noch ein Habilitationsverfahren eröffnet. Der Lehrvortrag dazu findet in der Aprilsitzung statt. Es geht um den schiefen Wurf mit Luftreibung.

 

RN

184. Fakultätsrat der Fak 5 - 13.12.2017

Schokoladeeeeee.

Gab es vor der Sitzung. Verteilt vom Dekan persönlich.
Weihnachten und so.

Dann ging es gemütlich an die ersten Punkte.

Es wurde aus der angekündigten Besprechung mit dem Präsidium berichtet.

Dazu gab es von der Fakultät einige Vorbereitung, die den Präsidenten dann auch überzeugt hat, naja zumindest größtenteils. Die Fakultät möchte für Berufungsverfahren in Zukunft ein eigenes Qualitätsmanagementsystem einrichten und damit die Abläufe besser strukturieren und auch die Berichte verbessern. Dazu gab es ja in letzter Zeit berechtigte Kritik. Weiterhin werden die Vorsitzenden der Kommissionen besser unterstützt. Der Punkt war also durch.

Zu den Innovationsprofessuren gab es leider keine wirklich klareren Aussagen vom Präsidenten. Das Verfahren ist immernoch höchst intransparent.

Es wurde weiterhin dargelegt, dass wir mit der Neuausrichtung innerhalb der Fakultät kontinuierlich fortfahren, was teilweise ja auch kritisiert wurden, dies würden wir nicht machen. Von wegen Innovation.

Zur Lichtenbergprofessur gab es noch einige Anmerkungen. Hier wird es in Zukunft auch auf zentraler Ebene Änderungen geben, wie mit Ad-Personam Verfahren umgegangen wird.

Es gab dann noch einige Klärungen zur Mitwirkung von Profs. bei Berufungsverfahren und das Dekanat wird in Zukunft auf Stellungnahmen zu Verfahren selbst Stellung nehmen, das wurde bei der Lichtenbergprofessur nicht getan. Naja, sollen sie machen.

Danach gab es noch eine größere Debatte um die Teilnahme an der Klausurtagung der Fakultät. Hier gab es Streit, da Sputnik zusätzlich zu den vorhandenen vier Teilnehmern der Studis noch den AK Vorsitzenden benannt hat. In dieser Funktion. Das wurde vom Dekanat bestätigt. Dass der AStA allerdings auch gerne jemanden entsenden möchte, wurde abgelehnt, dabei haben beide nach der gleichen Regelung einen beratenden Sitz im Fakultätsrat. Dazu gab es im Vorfeld einigen Mailverkehr mit dem Dekanat.
Schlussendlich wurde das dann doch erlaubt unter der Bedingung, dass der Studi nicht aus dem ILR kommt. Ist der Fall. Also vielleicht nicht fomal korrekt gelöst das Problem, aber wenn es auch so geht.
Grundlage für die Forderung ist, dass Sputnik logischerweise nur zwei Leute aus dem ILR benannt hat, dazu den AK Vorsitzenden aus dem ILR und von uns auch einer von zwei Studis aus dem ILR kommt. Entsprechend überrepräsentiert ist das Institut formal. Dass wir dennoch versuchen und das auch machen, für die gesamte Fakultät zu wirken und entsprechend unterwegs sind, wurde da nicht wahrgenommen. Genausowenig die Problematik, überhaupt Leute zu finden. Hat ja nicht jeder Studi in der Klausurenzeit die Möglichkeit und das Interesse mal eben zwei Tage mit Strategiedebatten zu verbringen.
Aber über solche Feinheiten wird gerne hinweggesehen.
Egal, Ziel erreicht.

Das war dann auch schon der wirkliche Debattenteil der Sitzung.

Es wurde weiterhin über die Absolvent*innenfeier berichtet. Der Dekan hat sich über das Erlebnis gefreut, so viele Hände schütteln zu dürfen.

Es gibt in Zukunft ein Doppelmasterabkommen mit Tongji in China im Bereich Produktionstechnik.

In der Kooperation der TU mit der Türkisch Deutschen Uni in Istanbul gibt es Geld vom DAAD. Das soll im Fachgebiet verbleiben, das die Koopertaion durchgeführt hat und dort für weitere Vorhaben genutzt werden.

Und das war dann auch schon der öffentliche Teil.

Im vertraulichen Teil gab es nichts spannendes.

Eine sehr entspannte Sitzung kurz vor Jahresende. Weiter geht's im neuen Jahr.

RN

84. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 12.12.2017

Uuuuund die nächste StuPO.

Diesmal die für den Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik.

Dazu gab es in der Studiengangs-AG schon diverse Diskussionen, deshalb lief das recht kurz ab diesmal.

Es soll ein neuer Bereich für ingenieurwissenschaftliche Methoden eingeführt werden. Grundsätzlich eine sinnvolle Sache und inhaltlich ganz gut bestückt. Die Debatte entbrannte daran, ob das ein Wahlpflichtbereich mit einer Mindestpunktezahl und Hochsgrenze ist, oder ob es den Studis freigestellt ist, daraus Module zu wählen bis zu einer Höchstgrenze.Von professoraler Seite wird ein Wahlpflichtbereich gewünscht.

Sowohl in der Studiengangs AG, als auch jetzt in der AK sind die Vertreter von Sputnik der Meinung, dass es Wahlpflicht statt Wahl sein soll.
Wir sehen das anders und wollen den Studis auch die Möglichkeit geben nur Kern- und Profilmodule zu belegen für ihre Masterstudium, wenn das gewünscht wird.

Im Endeffekt wurden wir beide Male überstimmt.

Weiter ändert sich die Aufnahme der Regelung zur Berechnung der Abschlussnote (25% Regel) und es ist jetzt auch möglich, im Profilbereich Kernmodule zu wählen.

Dann gab es noch eine Information aus der Kommission für Studium und Lehre des AS, dass unsere Übergangsregelungen für die Studis, die bereits studieren und die neulich erst verkürzt wurden, so wohl nicht toll sind. Das soll noch mal geändert werden.
Ursprünglich hatten wir doppelte Regelstudienzeit plus zwei Semester vorgesehen, was der Verwaltung zu lang war. Von dort kam der Vorschlag zwei bis drei Semester zu nehmen, was prompt vom AK Vorsitzenden von Sputnik übernommen und gegen unsere Stimme beschlossen wurde. Und natürlich erinnert man sich nicht mehr daran, jedenfalls nicht an diesen Teil.

Es wird also noch einmal über diese Fristen zu reden sein.

Danach gab es noch einiges zur Terminplanung.

Auf den anstehenden Lehrkonferenzen werden Abschlussarbeiten und der Arbeitsaufwand ein Thema werden. Dazu gab es in der letzten Sitzung bereits den Wunsch, das größer zu thematisieren. Das wird jetzt der Anfang dazu.

Demnächst gibt es auch ein Studiengangsreview für die interne Akkreditierung. Dabei werden wir uns natürlich beteiligen.

Es gab auch eine Anfrag des AStA an alle AKs, welche Auswirkungen durch einen möglichen Streik der studentisch Beschäftigten gesehen werden. Dazu gab es nur wenig inhaltliche Diskussion, da nicht bekannt ist, wie viele Studis sich an welchen Stellen beteiligen und wann der Streik stattfinden soll. Es fehlen also einfach die Grundlagen für einen Antwort.

RN

402. Sitzung des Institutsrates ILR - 29.11.2017

Es war mal wieder Institutsrat ILR. Kurz aber Knackig.

Es gab nur einige Berichte.

Das Loch vor dem ILR soll vor Weihnachten noch zugemacht und bepflanzt werden.

Die Fahrradständer in der ersten Bauphase, also der Ersatz der bisherigen Felgenkiller durch eine ordentliche Lösung, soll ebenfalls noch vor Weihnachten erfolgen. Dort hatte man festgestellt, dass unter den Gehwegplatten Beton verbaut ist statt Sand. Was ein Wunder bei einer Zufahrt. Jedenalls musste neu ausgeschrieben werden, daher die Verzögerung.

Es wird geprüft, ob nun doch Bienenstöcke am ILR angesiedelt werden. Diese sollen auf die Dächer der Versuchshallen kommen. Beim letzten Versuch hatte die Bauabteilung ja etwas dagegen. Nachdem inzwischen ganz offiziell per TU Intern das Thema verbreitet ist, könnte die Chance besser stehen. Dazu wird es beim nächsten Mal mehr Informationen geben.

Das war es aus dem öffentlichen Teil.

RN

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