EB104 Gremien-Blog

189. Fakultätsrat der Fak 5 - 09.05.2018

Diesmal recht kurz und eigentlich auch unspektakulär.

Es wurde vom Dekan einiges aus den zentralen Gremien berichtet. Unter anderem, dass es eine strategische Bauplanung geben soll. Das wäre wirklich mal eine Neuerung, wenn das nicht mehr nur nach Wetterlage gemacht wird. Außerdem gab es eine Rückmeldung zu Institutsgrößen, da stellt sich die Zentrale quer. Das ISTA wird also weiterhin ein Problemfall bleiben und der Weggang von Prof. Thamsen an das IMS ist nicht möglich. Wir werden sehen, was sich da noch entwickelt.

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Master Produktionstechnik wurde beschlossen. Ebenso die Zugangs- und Zulasungsordnung.

Das Protokoll der Fakultätsklausurtagung wurde besprochen. Dazu gab es einige Ergänzungen, die als Anhang mit rein sollen. Unter anderem geht es um die Professur Dynamik maritimer Systeme. Da wird es dann beim noch zu erstellenden Entwicklungsplan der Fakultät noch einige Diskussionen geben. Ebenso war die Finanzierung studentischer Inititativen durch die Fakultät ein Punkt, der noch zu diskutieren ist. Wir sind da eher kritisch eingestellt, wie das geplant ist. Geld für Gremiensitze ist keine wirklich gute Aussicht. Projektbezogene Unterstützung wäre schon cooler, aber auch da kommt es auf die Ausgestaltung an.

Es gab noch eine Diskussion um die Besetzung der Berufungskommission "Technische Systeme im demographischen Wandel". Da ging es um die Größe der Kommission und einige andere Aspekte. Wir sind aus verscheidenen Gründen für eine "große" Komission. Schon allein, weil dann mehr Meinungen vertreten sind und auch aufgrund der Bedeutung einer W3 Stelle. Allerdings haben wir uns enthalten, da die Argumente für eine "kleine" Kommission auch durchaus da waren. Und eine weitere Verzögerung an der Stelle wäre kontraproduktiv. Aber es ist aufgenommen, dass im Normalfall eine "große" Kommission für W3 Stellen eingerichtet wird. Nicht, dass da in Zukunft Blödsinn passiert.

Dann wurde über den neuen FIO (Faculty Information Officer) gesprochen. Prof. Stark würde das vielleicht übernehmen und hat auch ein Konzept dazu. Das braucht aber auch Geld. Gut, dass sich da mehr als nur die Pflicht tut und vielleicht lässt sich ja dabei auch Geld sparen. Jedenfalls wird das Thema IT Infrastruktur der Fakultät präsenter werden.

Und das war es auch schon aus dem öffentlichen Teil.

RN

188. Fakultätsrat der Fak 5 - 18.04.2018

Der Fakultätsrat startete mit einer Lehrprobe im Rahmen eines Habilitationsverfahrens. Dabei geht es um die Erlangung der Lehrbefähigung an einer Uni. Insofern war es schade, dass außer uns keine Studis anwesend waren. Nichtmal die Vertreter der anderen Studiliste im Fakultätsrat. Ansonstan war das sehr anschaulich und gut dargestellt.

Im Anschluss gab es dann die reguläre Fakultätsratssitzung.

Diese begann mit der Verabschiedung der jahrzehntelangen Sekretärin der Fakultät, Frau Meyer, für die das die letzte Sitzung des Fakultätsrates war. Sie wird ein große Fußstapfen hinterlassen. Wir wünschen alles Gute für den Ruhestand und bleiben in Kontakt.

Die StuPO Änderung für den Master Space Engineering wurde im Block beschlossen.

Danach kam die neue StuPO für Verkehrswesen mit der neuen Studienrichtung "Allgemeines Verkehrswesen" dran. Eigentlich war die auch im Block vorgesehen, aber der Sputnik-Vertreter wollte das diskutiert haben, ok dann machen wir das. Er ist gegen die neue StuPO, wie er es auch schon in der Ausbildungskommission war.

Als Begründung wurde angeführt, dass wir ja eine maschinenbauliche Fakultät seien, sogar eine der größten in Deutschland, und die technische Ausrichtung aufgeweicht würde. Ebenso wurde angeführt, dass die Studis dann ja alles möglich studieren könnten und keine Orientierung mehr hätten. Er hätte auch mit Studis gesprochen, die alle nur technisch studieren wollten und zwar Luft- und Raumfahrttechnik, also die Möglichkeiten der neuen StuPO gar nicht wollten.

Darauf wurde von uns geantwortet, welche Möglichkeiten, die neue StuPO gibt, und dass es für Leute, die wie bisher technisch studieren wollen, keine Änderungen gibt. Dafür Möglichkeiten für Leute, die sich darüber hinaus entwickeln wollen, zum Beispiel Flughafenplanung, also Technik und Planung zusammen. Das wurde auch durch andere Mitglieder im Fakultätsrat bekräftigt, die weiterhin anführten, dass sich die Welt verändert habe und zunehmend nicht nur technische Leute gesucht werden. Ebenfalls wurde nochmal klargestellt, dass es für die Studis keine Nachteile, sondern nur Vorteile für einen Teil der Studis gibt. Es soll auch für jeden Studienschwerpunkt mehr Empfehlungen und Informationsmaterial geben.

Der Dekan hat ebenfalls nochmal deutlich gemacht, dass die Fakultät auch andere Fachdisziplinen als nur die Technik beinhaltet, was wir dann wiederum auch für das Verkehrswesen ausführten. Der Studiengang umfasst eben mehr als nur Technik.

Im Endeffekt wurde die StuPO von Sputnik abgelehnt. dazu gab es noch drei Enthaltungen. Wir haben dafür gestimmt und werden auch weiterhin mehr als nur die Luft- und RaumfahrtTECHNIK vertreten.

Es gab dann noch die kleine Nebenbemerkung vom Sputnikvertreter, dass er sich doch sehr darauf freuen würde, wenn denn endlich ein eigener Studiengang "Luft- und Raumfahrttechnik" kommen würde.

Weiter ging es danach mit der Einsetzung von zwei Berufungskommissionen. Einmal für "Datenanalyse und Modellierung turbulenter Strömungen" und dann "Technische Systeme im Demographischen Wandel". Wer noch Interesse hat, daran mitzuwirken und Profs. auszusuchen, meldet sich bei uns. Es sind noch Plätze frei.

Es wurde dann noch über die Verteilung der WiMi Stellen auf die Fachgebiete entschieden. Diese erfolgt wieder zu 70% nach Lehre und 30% nach Forschungsgeldern. Das betriftt aber nur Haushaltsstellen.

Im vertraulichen Teil war dann noch einiges, daraus kann aber nicht berichtet werden, weil vertraulich.

Bis auf den einen Punkt eigentlich eine ganz angenehme Sitzung.

RN

187. Fakultätsrat der Fak 5 - 21.03.2018

Kurze aber heftige Sitzung.

Zunächst wurde dem verstorbenen Prof. Wittkowsky gedacht, der in den Siebzigern der erste Präsident der reformierten TU war und das obwohl er zu der Zeit noch nicht Promoviert war. Auch das gab es mal.

Es gab einen längeren Bericht zur Fakultätsklausur für alle, die nicht mitkommen konnten. Das Protokoll dazu gibt es diese Woche noch. Die Ergebnisse werden dann in den nächsten Sitzungen weiter diskutiert.

Die Praktikumsrichtlinien für Bachelor Maschinenbau und ITM, sowie Master Produktionstechnik, Maschinenbau, ITM und Biomedizinische Technik wurden wie in der AK behandelt beschlossen.

Für das Cluster Verkehrswesen inlusive der zugehören Masterstudiengänge wird es demnächst ein Studiengangsreview geben. Das ist die interne Akkreditierung der Studiengänge. Dazu müssen Reviewteams bestimmt werden, mit teils externen Leuten. Das wurde größtenteils getan. Einige Positionen sind noch unbesetzt, da wird dran gearbeitet. Eventuell werden wir dazu noch mal einen Aufruf starten, da im Review selbst auch Studis der Studiengänge befragt werden sollen. Bei Interesse, meldet Euch.

Dann wurde es ernst.
Die Studien- und Prüfungsordnung Human Factors sollte beschlossen werden.

Da die Ausbildungskommission in der Frage der Berechnung der Abschlussnoten keine Einigkeit oder auch nur eine Mehrheit fand, wurde das jetzt nochmal ausführlich diskutiert. Wir waren und sind weiterhin für die 25% Regelung, die auch in den anderen Studiengängen beschlossen wurde und kämpfen dafür. Die aufgeweichte Regelung von Sputnik war aber zumindest nicht so wesentlich schlimmer als der Entwurf der Profs.

Nach einer wieder sehr merkwürdigen Diskussion, seit wann sind Einzelfälle für generelle Aussagen und Einzelgespräche für alle Studis repräsentativ, wurde dann mit der Prof.Mehrheit und den WiMi-Stimmen gegen die Studis und SoMis durchgestimmt.

Danach ging es wieder harmonischer zu.

Die Zugangs- und Zulassungsordnung für Human Factors war kein Problem.

Ebensowenig die Korrektur der bisher beschlossenen ZZOs. Da wurde inhaltlich ein wichtiges "und" vergessen.

Das Projekt Roberta hat den Jahresbericht vorgestellt. Die Teilnehmerinnen sind begeistert und mit etwas Glück wird das in Zukunft auch ausgebaut werden können. Die Nachfrage ist jetzt schon weit höher, als die Kapazitäten.

Zuletzt gab es noch den Zuweisungsantrag für die Innovationsprofessur "Technische Systeme im Demographischen Wandel" am IPA. Hier gab es kleinere Änderungen und das soll alles möglichst schnell und vor allem korrekt laufen, daher nochmal die Abstimmung.

Und das war dann der öffentliche Teil.

RN

186. Fakultätsrat der Fak 5 - 14.02.2018

Einigermaßen kurz und schmerzfrei, aber doch wichtige Dinge behandelt.

Zunächst gab es eine Schweigeminute für Prof. Sander. Dieser war zu seiner aktiven Zeit Professor für Mechanik.

Die Modullisten für das Sommersemester wurden gleich zu Beginn im Block beschlossen.

Aus dem AS wurde berichtet, dass die Fakultät nun doch eine Innovationsprofessur bekommt. "Technische Systeme im demographischen Wandel" hat das Rennen gemacht. Das Verfahren läuft ja nun auch schon länger und wurde ausführlich immer wieder behandelt.

Die Professur Bahnbetrieb und Infrastruktur kommt nicht voran, da im Bericht immernoch Formulierungen drin sind, die so nicht gehen. Es nervt langsam und dringend ist es schon lang.

Dann haben sich zwei neue Professoren vorgestellt. Herr Weiss hat das Fachgebiet Aerodynamik übernommen, auch eine endlose Geschichte. Herr Oberschmidt hat das Fachgebiet der Mikro- und Feingeräte übernommen.

Der Wechsel des Fachgebiets Fluidsystemdynamik vom ISTA zum IMS ist weiterhin problematisch. Die Rechtsabteilung stellt sich quer. Auf der Fakultätsklausurtagung soll darüber beraten werden, was mit dem ISTA passieren soll.

Der Studiengang Space Engineering möchte gerne die StuPO ändern um sowas wie die 25% Regelung aufzunehmen. Allerdings ohne vorher durch die Ausbildungskommission zu gehen. Das wurde in die AK verwiesen und dort wird der Entwurf wohl einige Diskussionen auslösen.

Die Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master Biomedizinische Technik wurde beschlossen.

Die Termine der Fakultätsratssitzungen für das Sommersemester wurden beschlossen. Diese sind am 21.03., 18.04., 09.05., 13.06., 11.07., und 19.09. jeweils 14 Uhr im H4105.

Die WIMi-Studie der Zentrale wurde erläutert, lag aber nicht vor. Die Zahlen sind wohl sehr schlecht, was die Zufriedenheit der Promovierenden mit ihrer Betreuung angeht. Die Fakultät liegt mit Abstand hinten. Auch das soll Thema auf der Fakultätsklausur werden. Die Studie gibt es unter Direktzugang 180680 anzusehen.

Für die Fakultätsklausurtagung liegt der Entwurf eines Entwicklungsplanes vor. Es wurde dann über die Verteilung von Themen gesprochen und auf unsere Anregung werden zwei zusätzliche Punkte mit aufgenommen. Die Abschlussarbeiten, mit LP-Bewertung, Dauer und Umfang sind ein Problem, das in letzter Zeit verstärkt auftritt. Und eine Sammlung von Best-Practice Beispielen für Lehrmethoden und Tools wäre auch gut, damit Profs. sich von ihren Kolleg*innen etwas abschauen können und wir Studis davon profitieren. Es gab da im vertraulichen Teil zwei schöne Beispiele von Leuten, die Methoden einsetzen, die sonst nicht verwendet werden. Das darf gerne bekannter werden.

Die Auswahlkommission für dem Master LRT wurde benannt. Hier sind einige Leute nicht mehr dabei, deshalb musste das neu benannt werden.

Dann gab es noch die Haushaltsplanung der Fakultät und die Tutor*innenausstattung. Fazit: Wir bekommen weniger.

Die Fachgebiete Flugmechanik und Luftfahrzeugbau bekommen zusätzliche Tutorenstellen.

Und dann war noch vertraulicher Teil.

RN

185. Fakultätsrat der Fak 5 - 17.01.2018

Neues Jahr, gleicher Kram wie immer.

Aber zunächst gab es einen Vortrag zu einem Habilitationsverfahren. Diesmal der Fachvortrag. Es ging um Randkontaktproblematiken in der Mechanik, um Verformungen, Spannungen an der Oberfläche und der Rest war mir dann zu hoch. Krasser Scheiß, der hier so erforscht wird.
Der Kandidat hat bestanden und darf dann demnächst Dr.-Ing.habil. auf seine Karte schreiben. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die TU ihn halten kann. Bei der Qualifikation und der Stellung in der Community.

Im Anschluss war dann die reguläre Sitzung.

Es gab zunächst einige Berichte des Dekans:

Der Plan zur Fakultätsentwicklung wird wohl zwei Wochen vor der Klausurtagung als Entwurf vorliegen. Die Pläne der Institute gibt es bis auf einen schon in endgültiger Fassung. Es wurde darauf hingewiesen, dass die nicht weltweit verbreitet werden sollen, aber natürlich nicht vertraulich sind. Wir lassen uns etwas einfallen, wie wir damit umgehen.

Zum Wechsel des Fachgebiets Fluidsystemdynamik vom ISTA an das IMS gab es Hinweise der Strukturkommission des AS, die das nicht so gut findet. Aus formalen Gründen, inhaltlich ist das OK. Wir werden sehen, was der Akademische Senat daraus macht und wie es weitergeht. Eventuell wird das und die Konsequenzen auch Thema auf der Klausurtagung der Fakultät.

Die strittigen Innovationsprofessuren wurden auf den nächsten AS vertagt. Mal sehen, was dann passiert.

Die Anträge auf Förderung durch die Hirschvogel-Stiftung wurden vom Dekanat gesichtet und es wurden von zehn eingereichten, drei Anträge weitergegeben mit Empfehlung.

Im Anschluss wurden die Zulassungszahlen für die nächsten Semester beschlossen. Es gibt kleine Aufwüchse in der biomedizinischen Technik und bei Human Factors. Sonst bleibt alles wie es ist. Wobei gesagt werden muss, dass die Fakultät regelmäßig mehr Studis aufnimmt, als sie nach dem Beschluss müsste.

Dann wurden diverse StuPOs beschlossen. Master Biomedizinische Technik, Bachelor und Master ITM (neu CES), Master Luft- und Raumfahrttechnik, Bachelor und Master PI. Im Prinzip alle, die in den letzten Monaten in der Ausbildungskommission waren.
Kritisch ist, dass im Master PI auf Antrag von Prof. Popov der Beschluss der AK vom letzten Mal zur 25% Regelung aufgehoben wurde und dort jetzt nur 20% nicht in die Endnote eingehen. Adé Gleichbehandlung von Studis. Zumal die Auswirkungen nur die Berechnung der Endnote betreffen und sonst nichts. Wir haben dann auch dagegen gestimmt und sind gespannt, wann die nächsten mit einer Sonderregelung um die Ecke kommen. Die Human Factors Profs. haben das schon freudig angekündigt.

Die Zugangs- und Zulassungsordnung für ITM (CES) wurde dann auch noch beschlossen.

Es gab wohl Probleme mit dem Berufungsverfahren Flugführung. Genaueres ist vertraulich, daher hier nur sehr allgemein. Jedenfalls muss die Kommission neu eingesetzt werden, oder wieder eingesetzt werden, und nochmal daran arbeiten. Das hält zwar unnötig auf, ist aber per Urteil nötig geworden.

Es gab weiterhin Anträge auf zusätzliche Tutorenstellen im Bereich Konstruktion. Und zwar nicht wenig. Auf Nachfrage ergab sich, dass das nur Übergangsweise benötigt wird, für die Umstellung der Konstruktionslehre auf das neue Modell. Also nur im kommenden Sommersemester. Wir waren schon verwundert, dass die auf einmal 5,5 80h Stellen mehr haben wollten. Und für ein neues Modul dann auch nochmal 1,75 Stellen.
So ist das schon eher erklärbar und auch nachzuvollziehen.

Im vertraulichen Teil wurde dann noch ein Habilitationsverfahren eröffnet. Der Lehrvortrag dazu findet in der Aprilsitzung statt. Es geht um den schiefen Wurf mit Luftreibung.

 

RN

184. Fakultätsrat der Fak 5 - 13.12.2017

Schokoladeeeeee.

Gab es vor der Sitzung. Verteilt vom Dekan persönlich.
Weihnachten und so.

Dann ging es gemütlich an die ersten Punkte.

Es wurde aus der angekündigten Besprechung mit dem Präsidium berichtet.

Dazu gab es von der Fakultät einige Vorbereitung, die den Präsidenten dann auch überzeugt hat, naja zumindest größtenteils. Die Fakultät möchte für Berufungsverfahren in Zukunft ein eigenes Qualitätsmanagementsystem einrichten und damit die Abläufe besser strukturieren und auch die Berichte verbessern. Dazu gab es ja in letzter Zeit berechtigte Kritik. Weiterhin werden die Vorsitzenden der Kommissionen besser unterstützt. Der Punkt war also durch.

Zu den Innovationsprofessuren gab es leider keine wirklich klareren Aussagen vom Präsidenten. Das Verfahren ist immernoch höchst intransparent.

Es wurde weiterhin dargelegt, dass wir mit der Neuausrichtung innerhalb der Fakultät kontinuierlich fortfahren, was teilweise ja auch kritisiert wurden, dies würden wir nicht machen. Von wegen Innovation.

Zur Lichtenbergprofessur gab es noch einige Anmerkungen. Hier wird es in Zukunft auch auf zentraler Ebene Änderungen geben, wie mit Ad-Personam Verfahren umgegangen wird.

Es gab dann noch einige Klärungen zur Mitwirkung von Profs. bei Berufungsverfahren und das Dekanat wird in Zukunft auf Stellungnahmen zu Verfahren selbst Stellung nehmen, das wurde bei der Lichtenbergprofessur nicht getan. Naja, sollen sie machen.

Danach gab es noch eine größere Debatte um die Teilnahme an der Klausurtagung der Fakultät. Hier gab es Streit, da Sputnik zusätzlich zu den vorhandenen vier Teilnehmern der Studis noch den AK Vorsitzenden benannt hat. In dieser Funktion. Das wurde vom Dekanat bestätigt. Dass der AStA allerdings auch gerne jemanden entsenden möchte, wurde abgelehnt, dabei haben beide nach der gleichen Regelung einen beratenden Sitz im Fakultätsrat. Dazu gab es im Vorfeld einigen Mailverkehr mit dem Dekanat.
Schlussendlich wurde das dann doch erlaubt unter der Bedingung, dass der Studi nicht aus dem ILR kommt. Ist der Fall. Also vielleicht nicht fomal korrekt gelöst das Problem, aber wenn es auch so geht.
Grundlage für die Forderung ist, dass Sputnik logischerweise nur zwei Leute aus dem ILR benannt hat, dazu den AK Vorsitzenden aus dem ILR und von uns auch einer von zwei Studis aus dem ILR kommt. Entsprechend überrepräsentiert ist das Institut formal. Dass wir dennoch versuchen und das auch machen, für die gesamte Fakultät zu wirken und entsprechend unterwegs sind, wurde da nicht wahrgenommen. Genausowenig die Problematik, überhaupt Leute zu finden. Hat ja nicht jeder Studi in der Klausurenzeit die Möglichkeit und das Interesse mal eben zwei Tage mit Strategiedebatten zu verbringen.
Aber über solche Feinheiten wird gerne hinweggesehen.
Egal, Ziel erreicht.

Das war dann auch schon der wirkliche Debattenteil der Sitzung.

Es wurde weiterhin über die Absolvent*innenfeier berichtet. Der Dekan hat sich über das Erlebnis gefreut, so viele Hände schütteln zu dürfen.

Es gibt in Zukunft ein Doppelmasterabkommen mit Tongji in China im Bereich Produktionstechnik.

In der Kooperation der TU mit der Türkisch Deutschen Uni in Istanbul gibt es Geld vom DAAD. Das soll im Fachgebiet verbleiben, das die Koopertaion durchgeführt hat und dort für weitere Vorhaben genutzt werden.

Und das war dann auch schon der öffentliche Teil.

Im vertraulichen Teil gab es nichts spannendes.

Eine sehr entspannte Sitzung kurz vor Jahresende. Weiter geht's im neuen Jahr.

RN

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