EB104 Gremien-Blog

93. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 26.09.2018

Die Ausbildungskommission sollte sich abermals mit der StuPo und der ZZO für den Masterstudiengang Human Factors auseinandersetzen. Grund war eine kleine Änderung. Die Rechtsabteilung der TU wollte gern einige Dinge inhaltlich aufgezählt haben. Wurde also wie gewünscht eingearbeitet und war auch nicht kritisch.
Bei der Vorbereitung auf die Sitzung ist uns allerdings schon aufgefallen, dass bei der 25%-Regelung zu den unbenoteten Modulen irgendwas vermurkst wurde.
Ist natürlich niemand anderem aufgefallen. Im Endeffekt stand in der zur AK vorliegenden Fassung drin, dass nur maximal 15% unbenotete Module wählbar sind.
Das wurde dann in der Sitzung mit einem Versehen begründet und dass da bei der Einarbeitung der Änderungen durch die Rechtsabteilung was verloren gegangen sei... mag ja sein, wissen wir nicht und konnten wir auch nicht klären, daher kann man so einer Version einer StuPO nicht zustimmen. Sie wurde dann auch mit zwei Enthaltungen und zwei Gegenstimmen abgelehnt (keine Ja-Stimme). Eine Protokollerklärung zu der StuPO haben wir auch noch angekündigt und wie sich beim Schreiben dieser herausstellte, war das auch dringend nötig, denn es wurde nach dem ersten Beschluss der StuPO durch die Gremien noch so oft darin rumgewerkelt, dass einfach irgendwann die wichtigen, relevanten Punkte in den ganzen Änderungsmodi verloren gingen und das nur aufgefallen ist, weil die StuPO eben nochmal zurück kam. Dementsprechend ist auch der Rüffel in der Protokollerklärung ausgefallen.

Die ZZO hingegen war harmlos, auch hier sollten nochmal auf Wunsch der Rechtsabteilung die fachlich nahestehenden Studiengänge in der Zugangsvoraussetzung expliziter definiert werden. Wurde gemacht und war ok. Die ZZO ist dann einstimmig angenommen worden.

Dann haben wir noch ein kurzes Brainstorming zum Thema Honorierung von guter Lehre gemacht. Wir haben uns überlegt, wie man gute Lehre "messen" kann und haben erstmal besprochen, dass wir gern die bisherigen Bewertungskriterien, die es schon gibt (z.B. Evaluation, LinF), gern mal genauer unter die Lupe nehmen wollen, ob uns das voran bringen könnte. Wir warten also auf Zuarbeit und wollen das Thema dann in der nächsten Sitzung wieder aufnehmen.

Dann waren auch schon wieder 2h um. Nach der Diskussion um die StuPO reichte das auch.

JL

 

94. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 17.12.2018

Kurz vor Weinachten musst die AK nochmal ran. Wobei müssen relativ ist.

Es gab einiges Eigenlob des Vorsitzenden, einen Rückblick auf das vergangene Jahr der AK und Kekse.

Die Übergangszeiten der neuen StuPOs wurden von drei auf sechs Semester verlängert. Ihr könnt also länger in der alten StuPO bleiben, wenn ihr wollt. Dass die auf Vorschlag des damaligen und jetzigen Vorsitzenden von Sputnik so festgelegt wurden, war ihm anscheinend nicht mehr im Gedächtnis.

Es gab einen Bericht über Studis, die die Übergangszeit der StuPOs für allen möglichen Käse bei der Studienplanung benutzen wollen und dann dem Prüfungsausschuss auf die Nerven gehen mit Anfragen, die einfach nicht machbar sind. Aber das dann auch unfreundlich. Echt Leute, was soll das?

Der Studiendekan möchte in nächster Zeit eine Bestandsaufnahme machen, welche Lehrlabore es an der Fakultät so gibt. Darauf folgend sollen dann Bedarfe für Material ermittelt werden. Coole Sache wir machen da gerne mit.

Und es gab einen Bericht über die Datenbank LinF (Leistung in Forschung), in der alle möglichen Forschungsdaten und einige Lehrdaten erfasst werden, aus denen dann die Verteilung von Geldern und Personal an der TU abgeleitet wird. Wie der Name schon sagt, ist das sehr Forschungslastig. Lehre kommt da nur zu einem geringen Teil drin vor. Wenn man das aber alles richtig ausfüllt, bekommt das Fachgebiet einen größeren Anteil vom Kuchen ab. Einfach, weil andere das nicht so gründlich machen. Das Grundproblem der eingehenden Parameter und der zu geringen Lehrberücksichtigung löst das natürlich nicht.

In dem Zusammenhang wurde auch nochmal angerissen, dass die AK sich demnächst Gedanken machen möchte, wie gute Lehre an der Fakultät gemessen und honoriert werden kann.
Dazu wird es im Mai auch eine Klausurtagung der Fakultät geben.

Und das war es dann für dieses Jahr.

RN

91. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 10.07.2018

Die Ausbildungskommission hatte sich mal wieder mit den Modullisten zu befassen.
Nicht viel Spannendes. Wen es interessiert, es gibt einen Projektkurs zum Schmieden. Und sonst kleinere Änderungen wie immer.

Eine Wichtige Information zur Situation am Fachgebiet Fahrzeugantriebe: Der Lehrbetrieb wird für dieses Semester noch aufrecht erhalten. Was nächstes Semester wird ist noch unklar.

Dazu gab es noch einen Antrag für ein Studienreformprojekt. Das sind zentral finanzierte Lehrveranstaltungen mit Projektcharakter für zwei Jahre, die dann regulär übernommen werden sollen. Aktuell ging es um eine Einführungsveranstaltung für ITM. Der Antrag wurde befürwortet.

Viel mehr war nicht.

RN

90. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 31.05.2018

Eine heiße Sitzung. Aber eher temperaturbezogen.

Zunächst gab es eine Diskussion anhand der StuPO VW um die Frage, wie es mit den Beauftragten der Fachrichtungen aussieht. Diese gab es mal, das ist aber irgendwann in Vergessenheit geraten. Die AK findet sowas sinnvoll und es werden die Studiengangsbeauftragten der Masterstudiengänge angefragt, ob sie das machen.
In dem Zusammenhang wurde auch über Honorierung von Solchen Aufgaben nachgedacht.

Die Praktikumsrichtlinien VW waren ein größerer Brocken. Eigentlich gab es nur eine kleine Anpassung an die LP Zahl in der neuen StuPO. Dazu gab es einen Bericht des Praktikumsbeauftragten über die Arbeit.
Es entwickelte sich dann aber eine größere Diskussion um Anerkennung von Praktika an der TU  als Studijob oder auch nicht und wenn dann wie.
Die Einigung sieht vor, dass Praktika im Bachelor nicht an der TU abgeleistet werden sollen, damit die Studis auch mal rauskommen. Im Master ist ein Praktikum an der TU möglich, wenn es einen Forschungsbezug hat. Gleiches gilt jeweils auch für Studijobs, die anerkannt werden sollen.

Die Begründung liegt ganz einfach in den Ausbildungszielen der Studiengänge. Im Bachelor ist das eine Berufsqualifizierung für die Industrie und den Master, im Master ist es die Forschungsqualifizierung. Das passt dann auch zu den StuPOs.

Die ZZO Fahrzeugtechnik wurde angepasst. Da ging es nur um die Änderung von Formulierungen.

Die Beschlüsse der Fakultätsklausurtagung anhand des Protokolls sollen im Bereich Lehre angesehen werden, was davon die AK machen kann und möchte. Dazu gibt es dann in der nächsten Sitzung eine Liste und eine Priorisierung.

Ebenfalls in dem Zusammenhang wurde über die Schiffs- und Meerestechnik gesprochen. Da gab es auf der Klausurtagung die mehrheitliche Ansicht, dass dort eine Professur wegfallen könnte. Dies würde die Lehre in zwei Studiengängen massiv betreffen. Entsprechend wird sich die AK damit in Zukunft noch beschäftigen müssen. Dazu soll der Fakultätsentwicklungsplan abgewartet werden.
Ein anschließendes Problem betrifft dann auch andere Studiengänge, die an wenigen Professuren hängen. Auch hier muss man sich mal Gedanken drüber machen.

RN

89. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 25.04.2018

Diesmal kurz und knackig.

Die StuPO für den Master Produktionstechnik wurde beschlossen, wie auch die zugehörige Zugangs- und Zulassungsordnung.
Nix spannendes dabei.

Weiter wurde berichtet, dass einige der anderen StuPOs noch im weiteren Verlauf festhängen. Vor allem die Master. Diese sollen gleichzeitig mit den zugehörigen ZZOs veröffentlicht werden, weil es sonst Probleme mit der Zulassung gibt. Die ZZOs sind aber vom Berliner Senat zurückgekommen. Wir wissen noch nicht genau, was da kritisiert wurde, aber das verzögert natürlich alles. Mal sehen, wann da Infos kommen.

Dann haben wir angestoßen, dass sich die AK mit den Ergebnissen der Fakultätsklausur im Bereich Lehre befasst. Dabei geht es zunächst nur darum, was die AK da machen kann und möchte und wie man das organisiert.

Das und die Praktikumsrichtlinien für VW soll in der nächsten Sitzung drankommen.

Und das war dann auch schon alles.

RN

88. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 26.03.2018

Interessante Sitzung.

Zunächst ging es um die StuPO für den Masterstudiengang Space Engineering. Hier soll eine ähnliche Regelung wie zu der üblichen 25% Regelung der anderen StuPOs getroffen werden. Da das ein weiterbildender Master ist, ist das unkritisch. Die Regelung war auch soweit OK ausgearbeitet.

Danach kam die StuPO Verkehrswesen dran. Hier soll es eine neue Studienrichtung geben "Allgemeines Verkehrswesen". Dazu gibt es eine Öffnung der Studienrichtungen, wie sie bisher bestehen. Um eine der bisherigen Studienrichtungen auf dem Zeugnis zu haben, müssen in dieser mindestens 48LP im Vertiefungs- und Anwendugnsbereich belegt werden. Das eröffnet die Möglichkeit zwei Module aus einer anderen Richtung zu wählen.
Wird mehr aus einer anderen Richtung gewählt, so ist die Studienrichtung automatisch "Allgemeines Verkehrswesen". Das eröffnet die Möglichkeit nicht nur in einer Fachrichtung zu vertiefen und auch Crossover-Profile zu entwickeln. Beispiele dafür sind Flughafenplanung, Leichtbau und Fahrzeugtechnik, Hydrodynamik und Aerodynamik.... Es werden also Möglichkeiten geschaffen. Leute, die straight eine Studienrichtung studieren wollen, können das wie bisher auch tun.
Wechsel der Profile werden damit auch erleichtert.

Dazu soll es für Profile der bisherigen Studienrichtungen Empfehlungen für Verlaufspläne geben, die im Studienführer aufgeführt werden. Dies soll der Orientierung dienen und auch vermitteln, welche Kompetenzen in welchen Bereichen wichtig sind. Dazu gibt es eine Übersicht zu den Zugangsvoraussetzungen der Masterstudiengänge. Die Studis werden also besser als bisher informiert. Damit die fünf üblichen verdächtigen nicht irgendwas Studieren und dann nicht in den Master kommen.

Weiterhin gibt es jetzt die 25% Regelung für die Berechnung der Abschlussnoten und die Freiversuchsregelung für erste Prüfungsversuche im ersten Semester, wie in den anderen StuPOs auch.

Interessant war in der Diskussion, dass gerade die Sputnikvertreter*innen als Studis vehement gegen die Öffnung für weitere Profilbildung waren und sind. Man denkt offensichtlich nur in Luft- und RaumfahrtTECHNIK und nicht darüber hinaus.

Die Öffnung wurde dennoch in der AK angenommen.

Die Studiengangsverantwortlichen der einzelnen Master werden in Zukunft gebeten, auch auf die Richtungsmodule des Bachelor mit draufzusehen. Hier gab es einige Abstimmungsprobleme.

RN

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