EB104 Gremien-Blog

184. Fakultätsrat der Fak 5 - 13.12.2017

Schokoladeeeeee.

Gab es vor der Sitzung. Verteilt vom Dekan persönlich.
Weihnachten und so.

Dann ging es gemütlich an die ersten Punkte.

Es wurde aus der angekündigten Besprechung mit dem Präsidium berichtet.

Dazu gab es von der Fakultät einige Vorbereitung, die den Präsidenten dann auch überzeugt hat, naja zumindest größtenteils. Die Fakultät möchte für Berufungsverfahren in Zukunft ein eigenes Qualitätsmanagementsystem einrichten und damit die Abläufe besser strukturieren und auch die Berichte verbessern. Dazu gab es ja in letzter Zeit berechtigte Kritik. Weiterhin werden die Vorsitzenden der Kommissionen besser unterstützt. Der Punkt war also durch.

Zu den Innovationsprofessuren gab es leider keine wirklich klareren Aussagen vom Präsidenten. Das Verfahren ist immernoch höchst intransparent.

Es wurde weiterhin dargelegt, dass wir mit der Neuausrichtung innerhalb der Fakultät kontinuierlich fortfahren, was teilweise ja auch kritisiert wurden, dies würden wir nicht machen. Von wegen Innovation.

Zur Lichtenbergprofessur gab es noch einige Anmerkungen. Hier wird es in Zukunft auch auf zentraler Ebene Änderungen geben, wie mit Ad-Personam Verfahren umgegangen wird.

Es gab dann noch einige Klärungen zur Mitwirkung von Profs. bei Berufungsverfahren und das Dekanat wird in Zukunft auf Stellungnahmen zu Verfahren selbst Stellung nehmen, das wurde bei der Lichtenbergprofessur nicht getan. Naja, sollen sie machen.

Danach gab es noch eine größere Debatte um die Teilnahme an der Klausurtagung der Fakultät. Hier gab es Streit, da Sputnik zusätzlich zu den vorhandenen vier Teilnehmern der Studis noch den AK Vorsitzenden benannt hat. In dieser Funktion. Das wurde vom Dekanat bestätigt. Dass der AStA allerdings auch gerne jemanden entsenden möchte, wurde abgelehnt, dabei haben beide nach der gleichen Regelung einen beratenden Sitz im Fakultätsrat. Dazu gab es im Vorfeld einigen Mailverkehr mit dem Dekanat.
Schlussendlich wurde das dann doch erlaubt unter der Bedingung, dass der Studi nicht aus dem ILR kommt. Ist der Fall. Also vielleicht nicht fomal korrekt gelöst das Problem, aber wenn es auch so geht.
Grundlage für die Forderung ist, dass Sputnik logischerweise nur zwei Leute aus dem ILR benannt hat, dazu den AK Vorsitzenden aus dem ILR und von uns auch einer von zwei Studis aus dem ILR kommt. Entsprechend überrepräsentiert ist das Institut formal. Dass wir dennoch versuchen und das auch machen, für die gesamte Fakultät zu wirken und entsprechend unterwegs sind, wurde da nicht wahrgenommen. Genausowenig die Problematik, überhaupt Leute zu finden. Hat ja nicht jeder Studi in der Klausurenzeit die Möglichkeit und das Interesse mal eben zwei Tage mit Strategiedebatten zu verbringen.
Aber über solche Feinheiten wird gerne hinweggesehen.
Egal, Ziel erreicht.

Das war dann auch schon der wirkliche Debattenteil der Sitzung.

Es wurde weiterhin über die Absolvent*innenfeier berichtet. Der Dekan hat sich über das Erlebnis gefreut, so viele Hände schütteln zu dürfen.

Es gibt in Zukunft ein Doppelmasterabkommen mit Tongji in China im Bereich Produktionstechnik.

In der Kooperation der TU mit der Türkisch Deutschen Uni in Istanbul gibt es Geld vom DAAD. Das soll im Fachgebiet verbleiben, das die Koopertaion durchgeführt hat und dort für weitere Vorhaben genutzt werden.

Und das war dann auch schon der öffentliche Teil.

Im vertraulichen Teil gab es nichts spannendes.

Eine sehr entspannte Sitzung kurz vor Jahresende. Weiter geht's im neuen Jahr.

RN

84. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 12.12.2017

Uuuuund die nächste StuPO.

Diesmal die für den Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik.

Dazu gab es in der Studiengangs-AG schon diverse Diskussionen, deshalb lief das recht kurz ab diesmal.

Es soll ein neuer Bereich für ingenieurwissenschaftliche Methoden eingeführt werden. Grundsätzlich eine sinnvolle Sache und inhaltlich ganz gut bestückt. Die Debatte entbrannte daran, ob das ein Wahlpflichtbereich mit einer Mindestpunktezahl und Hochsgrenze ist, oder ob es den Studis freigestellt ist, daraus Module zu wählen bis zu einer Höchstgrenze.Von professoraler Seite wird ein Wahlpflichtbereich gewünscht.

Sowohl in der Studiengangs AG, als auch jetzt in der AK sind die Vertreter von Sputnik der Meinung, dass es Wahlpflicht statt Wahl sein soll.
Wir sehen das anders und wollen den Studis auch die Möglichkeit geben nur Kern- und Profilmodule zu belegen für ihre Masterstudium, wenn das gewünscht wird.

Im Endeffekt wurden wir beide Male überstimmt.

Weiter ändert sich die Aufnahme der Regelung zur Berechnung der Abschlussnote (25% Regel) und es ist jetzt auch möglich, im Profilbereich Kernmodule zu wählen.

Dann gab es noch eine Information aus der Kommission für Studium und Lehre des AS, dass unsere Übergangsregelungen für die Studis, die bereits studieren und die neulich erst verkürzt wurden, so wohl nicht toll sind. Das soll noch mal geändert werden.
Ursprünglich hatten wir doppelte Regelstudienzeit plus zwei Semester vorgesehen, was der Verwaltung zu lang war. Von dort kam der Vorschlag zwei bis drei Semester zu nehmen, was prompt vom AK Vorsitzenden von Sputnik übernommen und gegen unsere Stimme beschlossen wurde. Und natürlich erinnert man sich nicht mehr daran, jedenfalls nicht an diesen Teil.

Es wird also noch einmal über diese Fristen zu reden sein.

Danach gab es noch einiges zur Terminplanung.

Auf den anstehenden Lehrkonferenzen werden Abschlussarbeiten und der Arbeitsaufwand ein Thema werden. Dazu gab es in der letzten Sitzung bereits den Wunsch, das größer zu thematisieren. Das wird jetzt der Anfang dazu.

Demnächst gibt es auch ein Studiengangsreview für die interne Akkreditierung. Dabei werden wir uns natürlich beteiligen.

Es gab auch eine Anfrag des AStA an alle AKs, welche Auswirkungen durch einen möglichen Streik der studentisch Beschäftigten gesehen werden. Dazu gab es nur wenig inhaltliche Diskussion, da nicht bekannt ist, wie viele Studis sich an welchen Stellen beteiligen und wann der Streik stattfinden soll. Es fehlen also einfach die Grundlagen für einen Antwort.

RN

402. Sitzung des Institutsrates ILR - 29.11.2017

Es war mal wieder Institutsrat ILR. Kurz aber Knackig.

Es gab nur einige Berichte.

Das Loch vor dem ILR soll vor Weihnachten noch zugemacht und bepflanzt werden.

Die Fahrradständer in der ersten Bauphase, also der Ersatz der bisherigen Felgenkiller durch eine ordentliche Lösung, soll ebenfalls noch vor Weihnachten erfolgen. Dort hatte man festgestellt, dass unter den Gehwegplatten Beton verbaut ist statt Sand. Was ein Wunder bei einer Zufahrt. Jedenalls musste neu ausgeschrieben werden, daher die Verzögerung.

Es wird geprüft, ob nun doch Bienenstöcke am ILR angesiedelt werden. Diese sollen auf die Dächer der Versuchshallen kommen. Beim letzten Versuch hatte die Bauabteilung ja etwas dagegen. Nachdem inzwischen ganz offiziell per TU Intern das Thema verbreitet ist, könnte die Chance besser stehen. Dazu wird es beim nächsten Mal mehr Informationen geben.

Das war es aus dem öffentlichen Teil.

RN

82. und 83. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 24.11. und 28.11.2017

Es herrscht Jahresendzeitstimmung in diversen Gremien, auch in der AK.
Alles muss möglichst noch vor Jahresende durch sein.
Daher gibt es die letzten Wochen im Jahr etliche Sitzungen zu den Studien- und Prüfungsordnungen der Fakultät.

Die StuPOs müssen alle überarbeitet werden. Teilweise läuft der Prozess dazu schon länger, teilweise erst seit dem Sommer. Dennoch gibt es enormen Druck, die Beschlüsse dazu möglichst bald zu treffen, damit das im Sommersemester schon wirksam werden kann.

Vorteilhaft ist, dass die grundsätzlichen Streitpunkte inzwischen großteils einheitlich geregelt sind. Es muss dann in die StuPo nur der entsprechende Absatz kopiert werden. Denkt man. Einige machen auch gerne nochmal die Grundsatzdebatte auf.

Auf der 82. Sitzung der AK wurde die StuPo für den Master Biomedizinische Technik beschlossen. Dabei gab es keine größeren Probleme.

Auf der 83. Sitzung waren die StuPOs für PI dran. Bachelor und Master. Dazu gab es schon seit einiger Zeit intensiven Austausch mit der Rechtabteilung, dem Prüfungsamt und höheren Gremien. Einige besonderheiten bei PI stoßen rot auf Unverständnis. So gibt es bei PI die Möglichkeit einen individuellen Studienverlaufsplan zu erstellen und damit von der Modulliste abzuweichen. Das ist seit es PI gibt so.
Nun aber mag die Verwaltung wie auch einige höhere Gremien das nicht mehr so. Wir sind sehr für die Regelung und unterstützen das weiterhin. So wurde es dann auch beschlossen.

Ein weiterer Knackpunkt war die Regelung zur Berechnung der Abschlussnote (25% Regel) für den Master PI. Dort möchte die Studiengangs AG weniger Anteile als 25% mit der begründung, dass es ja kein Praktikum gäbe, was bei anderen Studiengängen immer automatisch in diesem Bereich landet. Dazu gab es vor etlicher Zeit schon mal einen Beschluss der AK, das als Kompromiss zuzulassen.

Kritisiert wurde das diesmal wieder und es gab von uns einen Antrag, das wie bei allen anderen StuPOs zu handhaben und die 25% zu nehmen. Tatsächlich ist der Antrag angenommen worden, was zu großer Verärgerung bei Prof. Popov geführt hat. Die Situation war nicht schön.

Weiterhin ist aufgefallen, dass die Bearbeitungszeit von Abschlussarbeiten und die Workloadberechnung angefasst werden müssen. Dazu soll es eine größer angelegte Debatte in der Fakultät geben, da das alle Studiengänge und vor allem auch die Profs. betrifft.

Es gab Kritik an der Zeitplanung der AK und dem Druck. Es ist nicht für jedes Mitglied möglich, jede Woche eine Sitzung wahrzunehmen. Einige StuPOs wurden dann auch auf Anfang des Jahres vertagt.

RN

183. Fakultätsrat der Fak 5 - 22.11.2017

Eine ewig lange Sitzung.

Zunächst wurde vom Dekan berichtet, wie der Stand zur Lichtenbergprofessur ist. Dort ist ein mächtiger Formaler Fehler aufgetreten und deswegen wurde das Verfahren in letzter Sekunde durch das Präsidium gestoppt. Nichts, was man noch korrigieren könnte. Die Sache ist also erledigt. Ich werde das demnächst mal im Ganzen ausführlicher darstellen.

Im Zuge dessen hat die Fakultät auch noch eine Vorladung aus dem Präsidium bekommen, da in letzter Zeit bei einigen Berufungsverfahren der Fakultät Qualitätsmängel aufgetreten sind. Das führte zu einer Diskussion um interne und externe Richtlinien und Regelungen für solche Verfahren, die immernoch sehr ungenau sind. Nebenbei ändern sich die auch mal und laufende Verfahren bekommen Probleme.
Dennoch ist die Qualität der Berichte solcher Verfahren sehr unterschiedlich, ja nach dem, wer den Bericht schreibt. Das wurde auch im vertraulichen Teil wieder deutlich, in dem einige solcher Berichte behandelt wurden. Einer gleich mal als Beispiel, wie es nicht geschrieben werden sollte.

Weiterhin wird die Fakultät beim Präsidium über die Innovationsprofessuren reden. Davon haben wir keine einzige der beantragten bekommen. Die Begründungen des Präsidiums dazu, "Passt nicht in das Portfolio der Fakultät", sind teilweise ungenau, unkonkret oder schlicht unverständlich. Hier soll es dann doch mal konkrete Gründe geben und transparente Verfahren.

Es wird vom Präsidium die Einrichtung einer Postgraduate School geplant, in der Doktoranden besser betreut werden können, als bisher. Dies hängt mit dem Exzellenzantrag der TU zusammen und soll vor allem für die Exzellenzcluster wirksam werden. Gleichzeit macht man sich Gedanken, wie der formal mögliche Weg vom BSc direkt zum Dr. möglich gemacht wird. Das geht tatsächlich, ist aber nicht unbedingt zu empfehlen.

Die VaBeNe (Absolventenfeier der Fakultät) findet am Freitag statt. Ab 15Uhr im Audimax. Hingehen, gibt Häppchen.

Für die Fakultätsklausurtagung fehlen noch zwei Entwicklungsplände von Instituten. Abgabeschluss war Ende Oktober. Mal sehen, wann da etwas kommt.

Die Frauenförderung an der Fakultät wurde evaluiert. Das ist jedes Jahr nötig und entsprechend gibt es einen Bericht. Es soll von den Frauenbeauftragten ausgehend eine breitere Information zu sexueller Belästigung und Anlaufstellen für Betroffene geben. Wir helfen gern bei der Information.

Dann gab es Besuch vom VP2 Heiß und dem Team um das SAP Projekt. Es wurde der aktuelle Zeitplan und einige andere Dinge vorgestellt. Die TU hat wohl im Pilotbetrieb des SLM-Teil, also dem was uns Studis betrifft, einiges gelernt. Vieles davon dürfte vorher schon bekannt gewesen sein, zumindest bei Leuten, die nicht nur auf das Geld sehen.
Jedenfalls soll das System stückweise in den nächsten Jahren in Betrieb gehen.
Die ersten Verwaltungsfunktionen kommen zum Jahresbeginn. Anfang 2019 dann der Rest. Die Studiverwaltung wird voraussichtlich erst zum SoSe 2020 umgestellt. Es sei denn, es gibt noch einen weiteren Pilotbetrieb mit anderen Studiengängen. Geplant war ja eigentlich 2018.
Man wird sehen. Ach, und teurer wird es auch.

Das Fachgebiet Fluidsystemdynamik wechselt vom ISTA zum IMS. Im ISTA gab es diverse Grabenkämpfe der beteiligten Profs., mal sehen, ob es dann besser läuft.

Da ILR hat noch einen Antrag auf zusätzliches technisches Personal gestellt, wie schon im Institutsrat besprochen.
Daraus entwickelte sich eine größere Diskussion.
Es wird wohl demnächst über die Fakultät zusätzliches Personal geben. Wie genau und was da im Antrag stehen soll, wird demnächst bekannt gegeben. Entsprechend wurde der Antrag vertagt.

Der vertrauliche Teil hielt dann auch noch etliche Debatten bereit. Nicht zuletzt um den verkorksten Berufungsbericht.

Wesentlich später als üblich war dann endlich Ende.

RN

401. Sitzung des Institutsrates ILR - 08.11.2017

Nachdem wir bei der letzten Sitzung des Institutsrates nicht dabei sein konnten, wer legt das auch mitten in dei Erstsemestereinführung, jetzt dann eben bei dieser Sitzung.

Es gab einige Verwirrung um neu eingeführte Berichtspunkte vom EDV Labor und der Werkstatt. Hat sich aber recht schnell geklärt.

Die Werkstatt berichtet, dass sie einen Arbeitsrückstau von etwa zwei Monaten haben. Die TU hat entschieden, keine Industriemechaniker mehr auszubilden und dementsprechend gibt es keine Azubis mehr. Die Arbeitskraft fehlt jetzt. Weiterhin müssen zwei Maschinen erneuert werden.
Dazu gab es einige Arbeitsaufträge an den Geschäftsführenden Direktor des ILR.

Es wurde befürwortet die Reihe der ILR Seminare wieder aufzunehmen. DAbei handelt es sich um Vorträge von Leuten aus Industrie und Forschung zu jeweils interessanten Themen. Im Zuge dessen wurde auch angesprochen, dass dafür entsprechend Werbung gemacht werden muss.

Es gibt demnächst wieder einen Satellitenstart der TU. Diesmal werden gleich vier Satelliten gleichzeitig gestartet. Diese sollen im Orbit ein Netzwerk bilden und die einzelnen Funktionen damit verbessern. Das ist wohl das erste Projekt dieser Art überhaupt und soll demonstrieren, wie und dass das funktioniert. Wir sind gespannt. Es wird noch daran gearbeitet eine Liveübertragung anzubieten. Termin ist momentan der 22.12.

Die Luftschiffer von Airview waren bei einer internationalen Convention in UK und dort auch sehr erfolgreich im Luftschiffrennen.

Für die Fahrradstellplätze wurden wohl vor einiger Zeit Bodenproben genommen. Man stellte Fest, es geht nicht wie geplant und wird wohl auch teurer. Mal sehen was draus wird.

Aus der Studiengangs AG Master LRT wurde der Stand berichtet. Die Überarbeitung der StuPO geht voran. Es wird drei große Bereiche geben: vertiefte Methoden, Kernmodule und Profilmodule. Uneinigekeit gibt es noch über die Verteilung von Leistungspunkten auf die Bereiche. Weiterhin werden noch Module für den Methodenbereich gesucht, die methodisches Wissen über den Bachelor hinaus und möglichst breit anwendbar vermitteln. Wenn ihr da Ideen habt, immer her damit. Das Ganze soll bis Anfang Dezember fertig sein.

Es wurde das Strategiekonzept des ILR diskutiert und beschlossen. Dazu gab es inzwischen einige Entwürfe. Daher gab es nur noch Detailfragen zu klären und einige redaktionelle Änderungen.

Das zukünftige Logo des ILR wurde ausführlich vorgestellt. Die Auswahl erfolgte auf der letzten Sitzung nach einem Wettbewerb. Der Gewinner stellte dann mal allen vor, was er sich dabei gedacht hat. Hat Hand und Fuß. Die Umsetzung, bis das überall verwendet werden kann dauert noch etwas.

War eine sehr angenehme Sitzung mit einigen wichtigen Punkten.

RN

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