EB104 Gremien-Blog

177. Fakultätsrat der Fak 5 - 10.05.2017

Die erste reguläre Sitzung der neuen Amtszeit.

Zunächst gab es aber einen Lehrvortrag im Rahmen einer Habilitation zum Thema "Das Hertzsche Kontaktproblem" aus der Reibungsmechanik. Spannend und auch gut rübergebracht. Für heftige Mechanik sehr verständlich und anschaulich erklärt. Wer schon immer mal wissen wollte, was passiert, wenn, zwei aus dem Vollen gefräste, Todessterne zusammenstoßen oder ob sich eine schwere oder leichte Bowlingkugel länger dreht, bekam eine Antwort. Und auch die Antwort warum.

Danach folgte die reguläre Sitzung des Fakultätsrates.

Diverse Formalien wurden im Block behandelt. Der Punkt ist normalerweise leer. Da es hauptsächlich eben Formalien waren und Dinge, die schon längst besprochen waren, geht das mit der Blockabstimmung schneller. Eine Neuerung zu bisherigen Amtszeiten.

Ein Antrag für eine Innovationsprofessur vom IWF kam wohl zu spät für den Fakultätsrat, was aber auch am Termin der Sondersitzung lag. Der Antrag wurde vom IWF dann auch zurückgezogen. Aus unserer Sicht wäre der auch nicht zustimmungsfähig gewesen. Z.B. Die Internationalität der Professur mit der Verwendung von englischen Fachbegriffen zu begründen und für den Wettbewerb mit anderen Unis anzuführen, dass ein Namensbestandteil nirgends sonst auftaucht ist schon echt schwach, dazu kommt noch die nicht vorhandene Beschreibung der Lehre, die es geben sollte. Das kann das IWF auch besser.

Aber zurück zu den behandelten Punkten.

Diverse Beauftragte der Fakultät und Mitglieder der Kommissionen mussten neu gewählt und bestimtm werden. Für die Berufungskommissionen wurden logischerweise die bisherigen Mitglieder bestätigt. Die sollen ja das Verfahren zuende führen können. Muss aber formal neu beschlossen werden.

Da aufgefallen ist, dass die Strategie AG nicht mehr wirklich arbeitsfähig ist und das eher ander Struktur, als an den Leuten liegt, soll ein neues Verfahren zur strategischen Planung ausprobiert werden.
Grob sollen die Institute sich selbst Gedanken machen und das dann in eine Gesamtstrategie der Fakultät zusammengeführt werden. Dazu soll es eine Klausurtagung des Fakultätsrates geben und im gesamten Prozess auch mehr als nur die Gremienvertretungen eingebunden werden. Ganz am Ende soll noch eine große Präsentation und Diskussion im Fakultätsrat stehen. Konkrete Vorschläge dazu will das Dekanat dann demnächst mal machen. Wir sind gespannt und erwarten nicht allzuviel davon. Man kennt ja seine Pappenheimer.

Die Ausbildungskommission muss natürlich auch neu besetzt werden. Dazu gab es einige Konfusuion bei den WiMis.
Wir werden uns demnächst hoffentlich endlich mit der anderen Studiliste treffen und mal sehen, wie die Besetzung aussehen wird. Bis dahin bleibt erstmal die alte AK im Amt.

Es wird am 05.07.2017 eine weitere Sondersitzung geben. Da auf der letzten Sondersitzung sehr viele ungewöhnliche Professuren behandelt wurden, war keine Zeit mehr für die reguläre Sondersitzung zur Zuweisung von Professuren. Daher ein zweiter Termin. Behandelt werden die vorgezogenen Neubesetzungen der Raumfahrttechnik und der Neuroergonomie.

Die Verteilung der Haushaltsstellen für WiMis wurde mal wieder beschlossen. Wie bisher erfolgt die Verteilung nach der 70:30 Formel. Mehr Infos dazu gibt es in einem Semesterrundschreiben.

Es gab Anträge auf zusätzliche Tutorenstellen. Daraufhin entbrannte eine diskussion über die Tutorenverteilung auf Fakultätseben und zentraler Ebene. Ein wesentliches Problem ist, dass die zentrale Verteilung noch von 2012 ist und seitdem nicht mehr aktualisiert wurde. Das wird wohl auch frühestens in 1,5 Jahren passieren. Momentan laufen dazu diverse Gespräche. Das entspricht jedenfalls schon lange nicht mehr der Realität und neu hinzugekommene Module sind gar nicht betrachtet.
Die Tutorenstellen wurden genehmigt.

Es folgte der vertrauliche Teil.

Darin gab es eine größere  und teils etwas absurde Diskussion um die Verlängerung von WiMis für die Promotion über die regulären fünf Jahre hinaus.

Und es gab die schriftliche Antwort auf unsere Anfrage zur Rüstungsforschung an der Fakultät, die wir zur letzten Sitzung gestellt hatten. Die Vertraulichkeit wurde damit begründet, dass sonst jeweils die Projektverantwortlichen gefragt werden müssten, ob sie die Forschungsinhalte öffentlich machen, bevor die Frage beantwortet werden könnte. Naja. So sieht das jedenfalls wohl die Rechtsabteilung.
Daher gibt es hier auch keine Inhalte zu lesen.
Was aber geht ist die Zusammenfassung:

Es gibt keine Rüstungsforschung an der Fakultät. Schlimmstenfalls Grundlagenforschung, die Dual-Use-möglich wäre, wenn man denn darauf eine Anwendung erforscht. Also weit weg von jeglicher konkreten Anwendung. Insofern eine positive Antwort. Wenn auch schade, dass wir da nicht konkreter werden können.

 

RN

Sondersitzung Fakultätsrat der Fak 5 - 26.04.2017

Die heutige Sondersitzung war voll mit Inhalt und definitiv Popcornfähig.

Zugleich war es die erste Sitzung für den neuen Dekan Prof. Kraft.
Man kann sagen, er macht das ganz gut. Etwas "wordy" würde man im Englischen sagen, aber doch strukturiert und zielorientiert. Leider nicht immer hilfreich für den TOP. Manchmal ist es auch wichtig ausführlicher zu beraten. Aber dazu gleich mehr.

Los ging es mit diversen Beschlüssen zur Tagesordnung und zum Verfahren der Diskussion über die eingereichten Zuweisungsanträge, bzw. Anträge auf Professuren. Komplette Zuweisungsanträge sind es ja noch nicht.

Hier wurde beschlossen nach der jeweiligen Vorstellung nur Fragen zum Antrag zu stellen, damit das strukturiert abläuft. Soweit unkritisch. Es wurde aber auch beschlossen, keine Diskussion zu allen Anträgen zusammen durchzuführen. Diese wäre aus unserer Sicht aber notwendig, da es schon um die zukünftige Aufstellung der Fakultät und die weitere Entwicklung geht. Das wurde mit Verweis auf den schwammigen Fakultätsentwicklungsplan abgelehnt. Aber strategische Planung findet schon lange nicht mehr statt. Nicht erst seit dieser Sitzung und deswegen ist der Plan auch so schwammig.

Dann ging es an die Vorstellung der Anträge auf das 1000 Professuren Programm der Bundesregierung. Hier gibt es befristet Stellen zu bekommen, die dann verstetigt werden sollen. Die Fakultät darf bis zu vier Anträge in einer Reihung an den Akademischen Senat weiterreichen, über die dann dort entschieden wird.

Es waren sieben Anträge gestellt worden. Von Stellen, die offensichtlich genau das machen, was woanders schon passiert (namentlich die Anträge aus dem ISTA), bis zu wirklich interessanten Dingen war alles dabei. Die Anträge sind in den Unterlagen zum Fakultätsrat zu finden. Link siehe unten.

Es wurde im Anschluss an die Vorstellung eine Reihung erstellt. Diese enthält alle sieben Anträge mit Option des Nachrückens, wenn einer der ersten vier zurück zieht. 1."Big Data in der Fahrzeugtechnik", 2.Open-Source Produktentwicklung für nachhaltige partizipative Produktion", 3."Technologien sicherheitskritischer Systeme", 4."Alternative Brennstoffe und nachhaltige Verbrennung", 5."Software für sicherheitskritische, eingebettete Systeme im Verkehrswesen", 6."Digital integrierte Produktion - maschinelle Intelligenz", 7."Energiespeicherung und flexible Energieumwandlung".
Zunächst werden aber nur die ersten vier weitergegeben.

Wir sind gespannt, was nun dabei rauskommt.

Danach ging es um einen zweiten Bereich der 1000 Professuren. Dort ist die vorgezogene Neubesetzung von Professuren möglich.
Dazu gab es einen Antrag und der hatte es in sich.

Im Institut für Strömungsmechanik und technische Akustik (ISTA) reden gewisse Leute nicht miteinander. Namentlich die Professoren Thamsen und Paschereit. Die beiden können sich gar nicht leiden und das merkt man immer wieder.
Mit dem Antrag von Prof. Paschereit sollte ganz offensichtlich die Nachfolge von Prof. Thamsen geregelt werden, obwohl dieser noch fast zehn Jahre an der TU ist. Weiterhin sollte eine komplette Neuausrichtung erfolgen, hin zu Themen, die Paschereit macht. Die Lehre sollte noch einige Aspekte vom jetzigen Programm von Prof. Thamsen abdecken, aber auch nur wenig.

In der Vorstellung erwähnte Paschereit dann, dass man ja dann wenn Thamsen geht, eine Übergangslösung finden könnte, bis Paschereit auch geht und man dann dessen Stelle wieder für die Thamsen Nachfolge nimmt. Jaja, ist klar. In zehn Jahren fließt viel Wasser den Rhein runter. Zumal dann auch klar ist, dass Thamsen keine langfristigen Forschungsprojekte aquirieren kann, weil die Stelle weg ist, wenn er geht.
Dazu gab es noch nicht abgesprochene Beschlüsse des Insitutsrates und mehr. Es wurde richtig Kindergarten.

Schlussendlich hat sich der Fakultätsrat nicht darauf eingelassen und den Antrag einstimmig abgelehnt. Wir jedenfalls fühlten uns richtig verarscht und das muss nicht.

Danach wurde noch über Anträge zu Innovationsprofessuren beraten. Dazu gibt es zwar noch keine Kriterien, die wurden parallel im AS behandelt, aber bis Ende Mai ist Frist zur Einreichung.

Hier gab es wieder einen Antrag vom ISTA, der zwar thematisch interessant, aber nicht wirklich innovativ war. Und auch keine Unterlagen hatte. Paschereit erklärte das damit, dass ja nur ein Name gefordert war, womit er zwar formal Recht hat, was das Präsidium angeht, der Fakultätsrat aber dann doch schon auch mehr wissen möchte. Die Präsentation hat das dann nicht mehr rausgeholt.

Der Antrag vom IPA befasst sich mit dem demographischen Wandel, technischen Systemen und Verkehr. Sehr spannend, und gibt es so auch noch nicht in der näheren Umgebung.

Und einen Antrag vom IKMM zu vernetzten Maschinen.

Die Anträge vom IPA und vom IKMM wurden angenommen und müssen noch an die hoffentlich bald kommende Ausschreibung angepasst werden.

Prof. Paschereit ist nach der Abstimmung etwas wütend rausgestürmt.

Auf der nächsten Fakultätsratssitzung am 10. Mai ist nochmal die Möglichkeit, für die Innovationsprofessuren Anträge einzureichen. Das IWF hat schon angekündigt dies zu tun.

Dann war Schluss. Endlich.


RN


Die Unterlagen sind nur vom TU Netz aus einsehbar.

http://www.vm.tu-berlin.de/menue/einrichtungen/gremien/fakultaetsrat/fakrat_2015_2017/

397. Sitzung des Institutsrates ILR - 19.04.2017

Eigentlich gab es gar nichts zu besprechen, aber dafür eine Stunde lang.

Tatsächlich stand kein Punkt auf der Tagesordnung. Im Laufe der Sitzung ergaben sich aber doch einige Punkte, über die diskutiert wurde.

Die Berufungsverhandlungen zur Aerodynamik laufen. Man ist zuversichtlich, dass da bald ein neuer Prof. kommt.

Beim Fahrradkonzept gibt es etwas Bewegung. Es war wohl jemand da und hat den Platz ausgemessen. Sonst gab es von der Bauabteilung nur eine nichtssagende Standardmail auf die Nachfrage, wie es denn nun aussieht. Der Ausmesser zeigte sich optimistisch, dass es aber noch in diesem Jahr erste neue Fahrradständer gibt. Mal sehen.

Das akademische Auslandsamt und dort besonders die für das ERASMUS Programm zuständigen Leute, sind der Meinung, nicht nur die fachlichen Gutachten an die Fachgebiete zu delegieren, sondern auch die Verwaltung und Koordination mit den ausländischen Unis. Das ist nicht zu leisten und dafür ist auch eigentlich das Auslandsamt da. Hier gibt es wohl ein größeres Kommunikationsproblem. Es soll dazu Gespräche mit dem Auslandsamt geben.

Die PEGASUS-AIAA Konferenz hat Anfang April am ILR stattgefunden. Großer Erfolg. Alle waren begeistert und glücklich. Der Dank gilt allen organisatorisch Beteiligten. Es wird dazu demnächst auch einen Abschlussbericht geben.

Im Zuge der Konferenzvorbereitung ist mal wieder aufgefallen, dass das aktuelle Logo des ILR nicht in einer sinnvollen Auflösung vorhanden ist. Und es müsste mal aktualisiert werden. Dazu soll es einen Wettbewerb geben. Demnächst gibt es dazu mehr Informationen.

Das Auswahlverfahren für den Master LRT hat mal wieder stattgefunden. Inzwischen ist die Bewerberlage wieder wie vor der Einführung der Zugangs- und Zulassungsordnung. Das war also dann wirklich nur der Effekt der Umstellung mit den wenigen Bewerbungen der letzten Semester. Aufgefallen ist, dass immernoch häufig die unterlagen nicht vollständig sind. Hier soll mit dem Immaamt geredet werden, dass die Studis besser informiert werden.

Die Empfehlungspläne für Studienrichtungen im Master LRT sind im ersten Entwurf verschickt worden. Dazu soll es Anfang bis Mitte Mai eine Sitzung der Studiengangs-AG geben.

Am 24.04. 18 Uhr im F11 gibt es durch die DGLR einen Vortrag mit dem Testpiloten der A350 zum Flugzeug. Hingehen erwünscht.

Ganz schön viel, für wenig Tagesordnung.

 

RN

75. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 29.03.2017

Die AK traf sich noch kurz vor Ablauf der Amtszeit.

Es wurde lang und breit über die Studien- und Prüfungsordnung für den Master "Planung und Betrieb im Verkehrswesen" diskutiert. Besonders in Bezug auf die Beschlüsse der AK von der letzten Sitzung und die inzwischen erfolgen Rückmeldungen dazu aus der Rechtsabteilung. Einige andere Formulierungen wurden dann auch gleich noch aktualisiert.

Die zugehörige Zugangs- und Zulassungsordnung war dann noch ein kleinerer Diskussionspunkt.

Die Freiversuchsregelung für Bachelor ist wie geplant möglich und wird wohl auch so umgesetzt. Da gab es also falsche Informationen, die an uns herangetragen wurden. Deshalb immer prüfen.

Ende April, Anfang Mai soll es die nächste Sitzung geben, dann aber noch mit der alten AK in komissarischer Funktion, da die neue AK für die nächste Amtszeit erst frühestens im Mai benannt werden kann.

RN

175. und 176. Fakultätsrat der Fak 5 - 29.03.2017

Los Wochos, wie immer beim Amtszeitenwechsel. Auch im Fakultätsrat gab es zwei Sitzungen.

In der 175. Sitzung hat sich der neue Fakultätsrat konstituiert.

Neuer Dekan ist Prof. Kraft.

Prodekane sind für

- Studium und Lehre: Prof. Meyer

- Forschung: Prof. von Wagner

- Nachwuchs und Human Resources: Prof. Manzey

Damit war die Konstituierung auch schon um. Demnächst müssen dann die Ausbildungskommission und einige andere Unterkommissionen besetzt werden.

 

In der 176. Sitzung gab es zunächst einmal eine längere Diskussion um die Tagesordnung. Kein Scherz.

Wir hatten eine schriftliche Anfrage zur Rüstungsforschung an der Fakultät gestellt. Diese ist im vertraulichen Teil gelandet, obwohl die Anfrage auf öffentlichen Informationen beruht. Begründet wurde die Vertraulichkeit mit den Forschungsinhalten. Naja. Wir wurden dann überstimmt, und es blieb im vertraulichen Teil.

Prof. Feufel hat im November neu an der Fakultät angefangen und stellte sich kurz vor.

Dann ging es um die neuen Studien- und Prüfungsordnungen für den Bachelor und den Master PI. Hierzu gab es ungewöhnlicherweise den originalen Textentwurf der Studiengangs AG und daneben die Beschlüsse der Ausbildungskommission dazu. Sonst wurden die gleich eingearbeitet.

Wenn man sich ansieht, was die Beschlüsse waren, wird auch klar, warum so verfahren wurde.

Es ging zum ersten darum, im Bachelor eine Freiversuchsregelung im ersten Semester einzuführen. Analog zu der Regelung bei den Wi-Ings. Das wurde auch allgemein als positiv angesehen und bis auf eine Enthaltung bei den Profs fand das Zustimmung.

Zum Zweiten ging es um die Regelung, was denn in die Endnote eingerechnet wird. Die berühmte 25% Regelung. Die AK wollte die Abschlussarbeit nicht davon ausnehmen und die wie ein normales Modul behandeln. Das sahen die Profs. bis auf Ausnahmen nicht so. Obwohl der Fall, dass die Abschlussarbeit zu den schlechtesten Noten zählt, nun wirklich sehr selten ist und die Note natürlich weiterhin auf dem Zeugnis steht.

Da war dann von Selbstbetrug, sich lächerlich machen etc. die Rede. Kein Kommentar dazu. Das lohnt nicht.

Im Endeffekt wurde das mit professoraler Mehrheit abgelehnt.

Wichtig dabei ist, dass PI der Pilot für die Überarbeitung der StuPOs ist, und die anderen Ordnungen sich daran anpassen werden.

Die Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master PI war dann weniger kritisch, weil zulassungsfrei und daher nur die Prüfung der fachlichen Voraussetzungen drin steht.

Es gibt nun endlich einen neuen Beauftragten für die "Plattform zur Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards". Prof. Liebich war schon vor einiger Zeit zurückgetreten. Und es scheint nicht so wichtig zu sein, dass man sich da kümmern müsste. Prof. Meyer wird das jetzt übernehmen.

Es wurde eine Berufungskommission für Neuroadaptive Systeme eingesetzt. Dort werden noch Studis gesucht. Besonders an dem Verfahren ist, dass es eine Berufung ad Personam sein soll und der Kandidat schon feststeht. Es geht also nur noch darum, zu prüfen, ob der auch dazu in der Lage ist.

Die Kooperationsvereinbarung mit der BeSpace GmbH wurde verlängert. Der Master Space Engineering wird um Kapazitäten erweitert.

Und dann kam der vertrauliche Teil. In dem wir erfahren haben, dass unsere Anfrage dann doch zur nächsten Sitzung erst beantwortet wird.

RN

395. und 396. Sitzung des Institutsrates ILR - 15.03.2017

Zwei Sitzungen zum Preis von einer oder so.

Die 395. Sitzung war die Konstituierung des neuen Institutsrates für die nächste Amtszeit ab April.

Zum Geschäftsführenden Direktor wurde wieder Herr Peitsch gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Herr Luckner.

Und damit war die Konstituierung schon vorbei.


In der 396. Sitzung, des bis Ende März noch amtierenden alten Institutsrates, ging es dann voll inhaltlich zur Sache.

Es wurde Berichtet:

Das Fahrradkonzept für das ILR wurde der Bauabteilung mitgeteilt. Von dort kam nur ein Standardschreiben zurück. Die WiMis werdne sich da weiter drum kümmern und dort mal nachbohren.

Der Projektantrag für das Ultralight-Flugzeug ist durch. Das ILR bekommt die Förderung und damit demnächst auch ein eigenes Fluggerät.

Vom 5.4. bis 7.4. findet am ILR und der TU der Studikongress von Pegasus statt. Dabei werden besonders gute Masterarbeiten vorgestellt. Geht hin, seht Euch an, was die Studis in Europa so treiben. Sobald mehr zum Programm verfügbar ist, geben wir das gerne weiter.

Das ILR wird dieses Jahr nicht bei der LNDW mitmachen. Die Raumfahrer, wie auch die Luftschiffer machen aber eigene Präsentationen.
Nächstes Jahr ist dann wieder das gesamte Institut dabei.

Die Studiengangs-AG für den Master LRT hatte die Fachgebiete aufgefordert, für ihren Bereich jeweils exemplarische Studienverlaufspläne zu erstellen, damit man damit dann den Studiengang überarbeiten kann und auch den Studis eine Hilfe in die Hand geben.
Frist dafür war Ende Februar.
Die Pläne sollen wohl nächste Woche dann endlich mal fertig werden.

Die Kooperationvereinbarung mit der BeSpace GmbH, die den Master Space Engineering betreut, soll verlängert und an die Entwicklung angepasst werden.

Der Zuweisungsantrag für die Nachfolge von Prof. Brieß "Raumfahrttechnik" wurde beschlossen. Tatsächlich einmal ein Antrag, der sehr rechtzeitig kommt und auch gut geschrieben ist. Das geht dann in die Sondersitzung des Fakultätsrates Ende April und wird dort behandelt. Prof. Brieß ist aber noch bis Herbst 2020 da. Also besteht die Chance auf einen glatten Übergang.

Es gab einen Zuweisungsantrag für eine Stiftungsprofessur mit dem DLR im Bereich Triebwerksliner, "Kühlung und Schalldämpfung in Flugtriebwerken" soll das heißen. Auch das wurde beschlossen.

Für das 1000 Professuren Programm der Bundesregierung müssen Anträge gestellt werden. Die TU wird davon auch etwas abbekommen. Das ILR und das ILS wollen gemeinsam zwei Anträge zu Professuren stellen, die sich mit sicherheitskritischen Systemen befassen, einmal mit der Hardware und einmal mit der Softwareanwendeung. Jeweils mit Fokus auf Verkehssysteme. Also Autonomes fahren, fliegen, schwimmen etc. und die Systeme drumherum. Klingt spannend.

Die Sitzungstermine für das Sommersemester wurden beschlossen. Tragt Euch ein: 19.04., 31.05., 28.06. und 06.09. jeweils 13Uhr.

Der PC Pool soll wartungsfreundlicher gestaltet werden. Dafür ist etwas Geld nötig. Das musste auch beschlossen werden.

Und dann gab es noch Aufregung um die neue Regelung zu Einstellungsverfahren. Dabei ging es vor allem um die Fristen, die bestimmte Dinge dauern. Das soll im Fakultätsrat noch Thema werden.

RN

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