EB104 Gremien-Blog

201. Fakultätsrat der Fak 5 - 22.05.2019

Ausstattung der PC-Pools ist dürftig

Der erste interessante TOP war der Bericht des Faculty Information Officer (FIO) zur derzeitigen Ausstattung der PC-Pools mit Software und Hardware. Der FIO (Rainer Stark) hat aufgezeigt, dass viele Tausend Euro von der Fakultät unnützerweise ausgegeben werden, da die Fakultät viele unterschiedliche Software-Lizenzen in kleiner Anzahl kauft (so z.B. 22 unterschiedliche FEM-Programme). Diesem Problem werden wir auf zwei Arten begegnen: Zum Einen werden wir dort wo es sinnvoll ist (und nicht schon geschehen) auf OpenSource-Software umstellen. Zum Anderen werden die Fachgebiete der Fak V sich auf eine kleinere Anzahl an Software-Anbietern einigen und diese Lizenzen in größerer Anzahl (und damit kostengünstiger) über eine zentrale Stelle der Fakultät V bestellen. Dieser Prozess wird mehrere Semester in Anspruch nehmen (so der Eindruck).

Schließung des PC-Pools MoveIT ist leider nicht zu ändern

Vor wenigen Wochen wurde das MoveIT kurzfristig geschlossen, weil das TU-Flächenmanagement nicht länger weggucken konnte und der PC-Pool zwar von den Instituten abgesegnet wurde, aber leider komplett gegen brandschutzrechtliche Bestimmungen verstieß. Das Flächenmanagement hätte sich sehr straftbar gemacht wenn es im Zuge der dort geplanten Sanierung all dies wissend ignoriert hätte. Der für alle Beteiligten (im Rahmen des Möglichen) beste Kompromiss lautet: Die Lehrveranstaltungen, die dort bis neulich stattfanden, ziehen in 2 Seminarräume im MAR sowie in einen PC-Pool der Fak IV um. Sowohl wir Studis (EB104 zusammen mit den Schiffbauern vom Schütte-Horn-Saal) als auch die Lehrenden haben sehr bemüht diskutiert, um die Schließung wieder aufheben zu können, aberes ließ sich leider keine bessere Lösung finden. Wir dürfen vom Flächenmanagement ein dickes Sorry an alle Studis ausrichten, die von der Schließung betroffen sind.

WiMi-Verteilung für das 2. Halbjahr 2019 wurde wieder mit 70:30 abgesegnet
Die WiMi-Kapazitäten wurden auch dieses Mal wieder vorrangig nach Lehrleistung der Fachgebiete verteilt. Es standen drei Verteilungsschlüssel zur Wahl und wie immer haben wir für den Schlüssel gestimmt, der die Lehre am Besten berücksichtigt.

Zusammensetzung der Ausbildungskommission (AK) ist fast fertig

In der AK werden 2019-2021 folgende Studis sitzen: Anna & Jonathan für das EB104 und Vanessa & Felix für Sputnik, als Stellvertreter*innen außerdem Fabiola & Roman (Sputnik) sowie Max & Jessi (EB104). Das EB104 und Sputnik werden sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Jonathan zum Vorsitzenden der AK gewählt wird und Felix zum stellvertretenden Vorsitzenden.
Die Wissenschaftichen Mitarbeiter*innen in der AK werden Anna Loewe und Andreas Gobbin sein (die stellvertretenden WiMis sind noch nicht benannt).
Die Professoralen Mitglieder der AK sind noch nicht vollständig benannt; bisher hat sich nur Prof. Meyer bereit erklärt.


Wahl der Geschäftsführenden Direktoren (GDs) wurde abgeschlossen

Kein Gender-Fehler: Es sind tatsächlich alles Männer (das liegt daran, dass generell fast alle Profs der Fak V männlich sind). Die Geschäftführenden Direktoren sind als Chefs ihrer Institute nun bis 2021 im Amt:
Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik (ISTA): Prof. Sarradj
Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft (IPA): Prof. Thüring
Institut für Land- und Seeverkehr (ILS): Prof. Nagel
Institut für Luft- und Raumfahrt (ILR): Prof. Bardenhagen
Institut für Maschinenkonstruktion und Systemtechnik (IMS): Prof. Göhlich
Institut für Mechanik (IfM): Prof. Zehn

198. Fakultätsrat der Fak 5 - 20.03.2019

Kurz aber anstrengend und etwas wehmütig.

Zunächst gab es eine Diskussion um die Tagesordnung, da ein Punkt zur Zuweisung einer Professur mit einem Namen verbunden war, wurde dieser in den vertraulichen Teil verschoben, obwohl Zuweisungsanträge öffentlich sind.

Im Anschluss war einiges Formales zu erledigen.

Dann hatte das IWF einen Zuweisungsantrag für eine W2 Stiftungsprofessur "Digitales Engineering 4.0" gestellt. Daimler sponsort das und entsprechend autolastig war der Antrag, owohl das Thema durchaus auch darüber hinaus viel hergibt. Eine Verlängerungsoption über die angestrebten 5 Jahre hinaus ist erstmal nicht vorgesehen, da das Geld nur für die Zeit zugesagt wurde. Wir sind gespannt, ob es wie bei anderen Stellen dann eine ständige Neuberufung mit viel Aufwand gibt.

Für die Strömungslehre, wie auch für CAD im Luftfahrzeugbau wurden zusätzliche Tutorenstellen genehmigt. Hier mussten wir Studis teilweise massiv Überzeugungsarbeit leisten. Einige Profs. scheinen auch nicht so ganz zu wissen, wie ihre Kolleg*innen schon Mittel kreativ verwenden, um Kapazitäten für die Lehre zu schaffen.

Dann kam der vertrauliche Teil. Ich werde hier soweit daraus berichten, wie das ohne Probleme geht.

Besagter Zuweisungsantrag in der Strömungsmechanik war personenbezogen und beruhte auf der möglichen Verlängerung eines Sonderforschungsbereichs (SFB). Die Person ist hoch qualifiziert und es wäre ein enormer Verlust, wenn sie geht. Natürlich stellt man den Antrag erst, wenn die Person schon andere Angebote hat.

Weiterhin verhandelt man mit dem Präsidium ein merkwürdiges Verfahren der Zuweisung, so dass die Stelle zusätzlich geschaffen wird für die Zeit bis der größte Unterstützer der Stelle in den Ruhestand geht. Und die Stelle dieses Unterstützers wird dann als Sicherheit für die neu geschaffene Professur hinterlegt, da Profs. ja auf Lebenszeit berufen werden. Zumindest ist das vorgesehen.

Alles in allem geht das an jeglicher Strategieplanung der Fakultät vorbei, waren ja nur etliche Monate harte Diskussion und mehr, und auch an allen üblichen Verfahren für Zuweisungen.

Zusammengefasst bleibt übrig, dass wir ein großes Problem mit dem Verfahren haben und deshalb auch dagegen stimmten. Die vorgesehene Person ist überhaupt nicht problematisch und es wäre sehr erfreulich, wenn die TU sie halten könnte.

Dabei fällt auch auf, dass das einreichende Institut ISTA und der Unterstützer als Einreichender schon lange versuchen die Person zu halten, sich dabei aber immer wieder so daneben anstellen oder so schlechte Anträge schreiben, dass man dem einfach nicht zustimmen kann. So wie auch diesmal.

Der Antrag ist diesmal angenommen worden, aber nur durch den massiven Druck über den SFB und das Abwerbeangebot an die Person.
Es gab 8 Ja Stimmen, 3 Nein Stimmen und 2 Enthaltungen.

Zum Schluss noch eine Bemerkung von mir:

Dies war meine letzte Sitzung als aktives Fakultätsratsmitglied. Ich habe viel erlebt, gelernt und erreicht für die Studis. Davon ist das Meiste hier im Gremienblog zu finden. Ab April übernimmt Jonathan das Amt und wird auch hier das Blog weiter führen.
Wir sehen uns bestimmt trotzdem gelegentlich.

Euer Roichi

RN

197. Fakultätsrat der Fak 5 - 13.02.2019

Vor einem Monat war die 197. Sitzung des Fakultätsrates.
Interessantestes Thema: Die Modullisten fürs SoSe19. Diese wurden bei allen Fak V- Studiengängen ohne Probleme abgesegnet, bis auf Verkehrswesen:
Für den Bachelor VW hat die Ausbildungskommission (AK) vorgeschlagen, das Modul “Einführung in die Luft- und Raumfahrttechnik” (kurz: ELRT) aus dem Wahlbereich in den Wahlpflichtbereich zu schieben, und zwar als Ersti-Modul und in Konkurrenz zu “Einführung in das Verkehrswesen”. Wenn diese Entscheidung durchgekommen wäre, gäbe es kein einziges gemeinsames VW-spezifisches Modul mehr, welches von allen VW-Studis besucht würde. Außerdem müssten sich einige VW-Studis damit schon ganz am Anfang des ersten Semesters entscheiden, ob sie LRT als Vertiefungsrichtung wählen wollen oder nicht. Neben diesen inhaltlichen Sonderbarkeiten führten hauptsächlich formelle Gründe zur Ablehnung des Antrages:

  • Die Verschiebung des Moduls ELRT in den Wahlpflichtbereich wirkt sich ziemlich grundlegend auch auf die VW-StuPO aus. Da diese erst kürzlich überarbeitet wurde ist eine erneute, zeitnahe Änderung nicht vorgesehen.
  • Außerdem wurde der Vorschlag lediglich mit der AK, jedoch nicht mit der Studiengangs-AG VW besprochen.
  • Inhalt des Moduls ELRT ist u.A. die Auslegung bzw. Konstruktion eines Flugkörpers. Daher werden für ELRT folgende Module als wünschenswerte Voraussetzungen genannt: Ana I, Lina, K1 und Statik bzw. Mechanik E. Es ist allerdings unmöglich, diese Module bereits gehört zu haben, wenn ELRT ins erste Semester verschoben wird. Genau das ist aber der Vorschlag von Prof. Bardenhagen und den Sputnik-Mitgliedern aus der AK.

Im Fakultätsrat wurde nach einiger Diskussion beschlossen, dass das Modul ELRT nicht in den Wahlpflichtbereich verschoben wird. Der Dekan der Fak V wies die Ausbildungskommission darauf hin, künftig nicht mehr an der Studiengangs-AG vorbei zu entscheiden.

Die Berufungsverfahren zweier Professuren wurden abgeschlossen. Die Professuren tragen die Titel “Biomedizinische Bildgebung” und “Flugmechanik und Flugregelung” und sind W3-Stiftungsprofessuren (kurz: S-W3).

Für die Berufungskommission der S-W2-Professur “Kühlung und Schalldämpfung in Flugtriebwerken” werden übrigens noch studentische Mitglieder gesucht. Melde dich bei uns, wenn du Interesse hast!

Außerdem wurde der Tutor*innenausstattungsplan (TAP) für das Jahr 2019 beschlossen. Der TAP teilt nach einer auf Teilnehmerzahl und Betreuungsaufwand basierenden Formel ein gewisses Kontingent an Tutor*innen auf die einzelnen Module auf.

Neben ein paar neuen Promotionen und Doktoranden wurde auch folgendes beschlossen: Abschlussarbeiten dürfen nicht nur von Profs bewertet werden, sondern auch von WiMis. Faktisch gesehen haben die WiMis auch bisher schon einen großen Anteil an der Bewertung von BAen und MAen gehabt, mit dieser Regelung sind sie nun seit einigen Semestern offiziell dazu “berechtigt”, oder treffender: aufgefordert.

JM, FS

96. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 13.03.2019

Die Praktikumsrichtlinien für VW waren großes Thema in der AK.

Einerseits wurde diskutiert wie man besser bekannt macht, dass der Nachteilsausgleich auch für Praktika gilt, andererseits gibt es wohl auch Informationslücken zu dem, was in einem Zeugnis oder Bericht drinstehen muss, damit das anerkannt wird.
Dazu sollen die Webseiten überarbeitet werden und der Praktikumsobmann wird nochmal angesprochen. Der Nachteilsausgleich bekommt auch einen eigenen Paragraphen.

Die Forderung der Teilung und unterschiedlichen Bewertung von Bachelor und Master ist zwar durchaus gut, aber ohne die Studiengangs AG zu beteiligen, wie das der Vorsitzende und Sputnik vorhatten, ist nicht gut und hatte doch gerade erst im Fakultätsrat für Probleme gesorgt. Dort war der AK Vorsitzende sogar anwesend. Man sollte meinen, das bleibt auch mal hängen.

Also wird sich die Studiengangs AG Verkerswesen damit befassen und die AGs der Masterstudiengänge. Es gab dazu dann nur noch einige Vorschläge der AK zu den Wünschen.

Dann gab es noch einen Rückblick auf die Arbeit der AK in dieser Amtsperiode. Dies umfasste die Änderungen aller StuPOs der Fakultät und war echt aufwendig. Es gibt einen aktualisierten Zeitplan für die StuPOs. PI ist immernoch ein Problem, da wird auf die rechtliche Klärung durch die Senatkanzlei gewartet. Das kann dauern. Produktionstechnik, Planung und Betrieb in VW und ITM Master kommen nicht mehr für dieses Sommersemester. Die Senatskanzlei muss das prüfen und lässt sich Zeit. Human Factors soll zum Wintersemester 19/20 kommen.

Alle anderen StuPOs sollen zum Sommersemester kommen. Wir warten alle auf die Veröffentlichung im Amtsblatt.

Es wurde auch der Zeitverlauf der einzelnen StuPOs gezeigt und dort sieht man, dass die größten Verzögerungen nach den Gremien in der Univerwaltung, beim Präsidium und in der Senatskanzlei für Wissenschaft liegen.

Dann gab es noch einen kurzen Ausblick auf die Klausurtagung der Fakultät zur Lehre. Die soll Anfang Mai stattfinden und es geht dabei um die Studiengangsreviews, Evaluation, Lehrlabore, Lehrpreise, Qualität der Lehre und mehr. Verspricht spannend zu werden. Es wurde auch angeregt einen Preis für die schlechteste Lehre zu vergeben. Mal sehen, ob und wie das kommt.
Die AK wird sich dazu Ende April nochmal beraten.

RN

Sondersitzung Fakultätsrat der Fak 5 - 30.01.2019

Und gleich im Anschluss an den Institutsrat ILR gab es die Sondersitzung des Fakultätsrates.

Einziges Thema sollte der Umgang mit den freiwerdenden Strukturprofessuren bis 2028 und die Möglichkeiten, diese als Tenure Track auszuschreiben sein.

Aber es kam etwas anders.

Der Dekan, Prof. Kraft, inzwischen mit Krücken wieder unterwegs, beim letzen Mal noch nicht fit genug zur Teilnahme, hatte zunächst zwei Dinge zu berichten.

Einerseits dankte er im Namen der Fakultät dem ausscheidenden Verwaltungsleiter für seine Arbeit. Dieser war sichtlich bewegt und hat nochmal die Entwicklung der Fakultät in seiner Amtszeit nachgezeichnet, wie auch die Aufgaben, die dadurch auf die Verwaltung entfielen. So haben sich die Drittmittel etwa verdoppelt in den letzten 12 Jahren und ebenso andere Dinge. Das sorgt dann auch für mehr Verwaltungsarbeit. Er hat sich demnach beim Team bedankt.

Andererseits hat der Dekan ausgeführt, warum er den Job in der neuen Amtszeit nicht wird weiterführen können. Das Institut IMS hat verpeilt eine Wahlliste abzugeben. Da der Dekan aber Mitglied im Fakultätsrat sein muss, ist er somit nicht wählbar. Die Prodekane allerdings müssen nicht dem Fakultätsrat angehören und dort wird er sich weiter einbringen. Ein peinliche Fauxpas des IMS.

Back to topic.

Das Präsidium fordert von allen Fakultäten einen gewissen Prozentsatz der freiwerdenden Strukturprofessuren mittels Tenure Track Verfahren zu besetzen. Eine Strukturprofessur wird normalerweise mit W3 besoldet. Entsprechend ist diese auch ausgestattet und erfordert ein hohes Profil von den Bewerbenden. Tenure Track erlaubt die Professur zunächst mit einer geringeren Besoldung und Anforderungen W2 oder sogar W1 (Juniorprofessur) auszuschreiben mit der Option für die Leute nach positiver Evaluation auf W3 aufzurücken. So ähnlich wie das im amerikanischen Raum gehandhabt wird. Dabei werden vom Präsidium zwei Modelle angeboten: 1. W1 auf W3 mit Überlappung während der W1 Phase von 6 Jahren mit dem derzeitigen Prof., 2. W2 für fünf Jahre auf W3 ohne Überlappung.

Im ersten Modell würde es für 6 Jahre eine Doppelbesetzung geben mit dem noch amtierenden Prof. und dem Juniorprof. danach übernimmt der Juniorprof das Fachgebiet.

Im zweiten Modell gibt es eine Delle durch die W2 Phase von fünf Jahren und dann erst die volle W3 Stelle.

Die Vorteile werden darin gesehen, guten Nachwuchsleuten die Chance zu geben in eine Professur reinzuwachsen und damit eine Karrieremöglichkeit zu haben.

Problematisch ist das im Ingenieursbereich insofern, da man für die meisten Professuren Leute braucht, die Industrieerfahrung haben und entsprechen gut sind. Für diese Leute ist W3 meist schon eine Gehaltskürzung. Da werden W2 oder W1 Stelen nicht attraktiv sein. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass W1 weniger Lehre zu leisten hat, als W2/W3. Die Stelle muss also hier auch passen.

Und es muss berücksichtigt werden, dass der Zeithorizont recht knapp ist für W1 auf W3. Bei sechs Jahren Überlappung und ca. 2 Jahren Berufungsverfahren, wären erst Stellen, die ab 2025 freiwerden möglich so zu besetzen. Sonst reicht schlicht die Zeit nicht aus.

Aus diesen und anderen Überlegungen heraus sollten sich die Institute äußern, welche Stellen sie dafür geeignet finden oder auch nicht.

Dazu gab es von den Instituten kurze Vorstellungen. Das ILR betrifft das nicht, da im Zeitraum keine Stelle frei wird. Aber man kann sich ja schonmal geistig damit befassen für die nächste Runde.

Es wurden dann die Professuren "Mensch-Maschine-Systeme" (W2->W3 mit inhaltlicher Neuausrichtung) und "Integrierte Verkehrsplanung" (W1->W3) beschlossen. Außerdem soll die Professur "Kontinuumsmechanik und Materialtheorie" mit betrachtet werden. Dort wurde ein etwas anderes Modell W2->W3 mit Überlappung von drei Jahren, vorgeschlagen. Ob das so durchkommt, wissen wir aber noch nicht. Rechnerisch ist es günstiger als W1->W3 wegen der Zeit nach der Überlappung.

Die anderen Professuren wurden als nicht geeignet angesehen.

RN

411. Sitzung des Institutsrates ILR - 30.01.2019

Jup. Mitten in der Wahl zu den Gremien gibt es einen Insitutsrat.

Zu berichten gab es:

Prof. Peitsch hat mit dem Pförtner gesprochen. Aus der Rückmeldung ist leider wenig Problembewusstsein zu erkennen. Wir werden das beobachten. Wenn Euch also auffällt, dass Studis, die nicht weiß und "deutsch" aussehen nicht reingelassen werden, oder sonst komische Dinge passieren, sagt Bescheid.

Ende April kommt eine Delegation einer kanadischen Uni ans ILR. Das ist von der früheren Uni von Prof. Weiß.

Die LNDW Organisatoren wünschen sich mehr Unterstützung durch die Profs.

Zu den Bewerberzahlen auf den Master LRT im Sommersemester gibt es vorläufige Zahlen: auf 15 Plätze haben sich 37 interene Leute beworben und ca. gleich viele externe. Es wird wohl um 15 überbucht werden, also 30 Zulassungen geben.

Am 29.03. wird feierlich das ILR Flugzeug LASER eingeweiht. Das wird am ILR stattfinden mit Flugzeug, Präsidenten und größerer Feier. Also haltet Euch den Termin frei.

Es gab den Antrag ELRT (Einführung in die Luft- und Raumfahrt) für den Bachelor Verkehrswesen als Parallelangebot zum Verkehrswesen einzubringen. Damit würden LP im Vertiefungsbereich frei und die Leute würden gleich in die LRT Schiene kommen. Davon halten wir wenig. Denn die Einführung in das Verkehrswesen soll ja zunächst einmal den Überblick über alle Verkehrsträger liefern, bevor man sich mit dem Lieblingsbereich befasst. Die Ankündigung, dass die Luft- und Raumfahrt in ELRT im Kontext des Verkehrs dargestellt werden soll, ist da eher als wenig substantiell zu betrachten. Wir werden sehen, wie die höheren Gremien das bewerten.

Die AkaFlieg hat sich vorgestellt. Es wird zur neuen B13electric eine Infoveranstaltung geben. Am 12.02. 17 Uhr auf dem Severin Gelände in der Werkhalle. Segelflug mit Elektromotor. Klingt spannend, sollte man hingehen.

Kurz und knapp diesmal, aber es gab ja auch einen Folgetermin.

RN

Home ← Ältere Posts