EB104 Gremien-Blog

397. Sitzung des Institutsrates ILR - 19.04.2017

Eigentlich gab es gar nichts zu besprechen, aber dafür eine Stunde lang.

Tatsächlich stand kein Punkt auf der Tagesordnung. Im Laufe der Sitzung ergaben sich aber doch einige Punkte, über die diskutiert wurde.

Die Berufungsverhandlungen zur Aerodynamik laufen. Man ist zuversichtlich, dass da bald ein neuer Prof. kommt.

Beim Fahrradkonzept gibt es etwas Bewegung. Es war wohl jemand da und hat den Platz ausgemessen. Sonst gab es von der Bauabteilung nur eine nichtssagende Standardmail auf die Nachfrage, wie es denn nun aussieht. Der Ausmesser zeigte sich optimistisch, dass es aber noch in diesem Jahr erste neue Fahrradständer gibt. Mal sehen.

Das akademische Auslandsamt und dort besonders die für das ERASMUS Programm zuständigen Leute, sind der Meinung, nicht nur die fachlichen Gutachten an die Fachgebiete zu delegieren, sondern auch die Verwaltung und Koordination mit den ausländischen Unis. Das ist nicht zu leisten und dafür ist auch eigentlich das Auslandsamt da. Hier gibt es wohl ein größeres Kommunikationsproblem. Es soll dazu Gespräche mit dem Auslandsamt geben.

Die PEGASUS-AIAA Konferenz hat Anfang April am ILR stattgefunden. Großer Erfolg. Alle waren begeistert und glücklich. Der Dank gilt allen organisatorisch Beteiligten. Es wird dazu demnächst auch einen Abschlussbericht geben.

Im Zuge der Konferenzvorbereitung ist mal wieder aufgefallen, dass das aktuelle Logo des ILR nicht in einer sinnvollen Auflösung vorhanden ist. Und es müsste mal aktualisiert werden. Dazu soll es einen Wettbewerb geben. Demnächst gibt es dazu mehr Informationen.

Das Auswahlverfahren für den Master LRT hat mal wieder stattgefunden. Inzwischen ist die Bewerberlage wieder wie vor der Einführung der Zugangs- und Zulassungsordnung. Das war also dann wirklich nur der Effekt der Umstellung mit den wenigen Bewerbungen der letzten Semester. Aufgefallen ist, dass immernoch häufig die unterlagen nicht vollständig sind. Hier soll mit dem Immaamt geredet werden, dass die Studis besser informiert werden.

Die Empfehlungspläne für Studienrichtungen im Master LRT sind im ersten Entwurf verschickt worden. Dazu soll es Anfang bis Mitte Mai eine Sitzung der Studiengangs-AG geben.

Am 24.04. 18 Uhr im F11 gibt es durch die DGLR einen Vortrag mit dem Testpiloten der A350 zum Flugzeug. Hingehen erwünscht.

Ganz schön viel, für wenig Tagesordnung.

 

RN

75. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 29.03.2017

Die AK traf sich noch kurz vor Ablauf der Amtszeit.

Es wurde lang und breit über die Studien- und Prüfungsordnung für den Master "Planung und Betrieb im Verkehrswesen" diskutiert. Besonders in Bezug auf die Beschlüsse der AK von der letzten Sitzung und die inzwischen erfolgen Rückmeldungen dazu aus der Rechtsabteilung. Einige andere Formulierungen wurden dann auch gleich noch aktualisiert.

Die zugehörige Zugangs- und Zulassungsordnung war dann noch ein kleinerer Diskussionspunkt.

Die Freiversuchsregelung für Bachelor ist wie geplant möglich und wird wohl auch so umgesetzt. Da gab es also falsche Informationen, die an uns herangetragen wurden. Deshalb immer prüfen.

Ende April, Anfang Mai soll es die nächste Sitzung geben, dann aber noch mit der alten AK in komissarischer Funktion, da die neue AK für die nächste Amtszeit erst frühestens im Mai benannt werden kann.

RN

175. und 176. Fakultätsrat der Fak 5 - 29.03.2017

Los Wochos, wie immer beim Amtszeitenwechsel. Auch im Fakultätsrat gab es zwei Sitzungen.

In der 175. Sitzung hat sich der neue Fakultätsrat konstituiert.

Neuer Dekan ist Prof. Kraft.

Prodekane sind für

- Studium und Lehre: Prof. Meyer

- Forschung: Prof. von Wagner

- Nachwuchs und Human Resources: Prof. Manzey

Damit war die Konstituierung auch schon um. Demnächst müssen dann die Ausbildungskommission und einige andere Unterkommissionen besetzt werden.

 

In der 176. Sitzung gab es zunächst einmal eine längere Diskussion um die Tagesordnung. Kein Scherz.

Wir hatten eine schriftliche Anfrage zur Rüstungsforschung an der Fakultät gestellt. Diese ist im vertraulichen Teil gelandet, obwohl die Anfrage auf öffentlichen Informationen beruht. Begründet wurde die Vertraulichkeit mit den Forschungsinhalten. Naja. Wir wurden dann überstimmt, und es blieb im vertraulichen Teil.

Prof. Feufel hat im November neu an der Fakultät angefangen und stellte sich kurz vor.

Dann ging es um die neuen Studien- und Prüfungsordnungen für den Bachelor und den Master PI. Hierzu gab es ungewöhnlicherweise den originalen Textentwurf der Studiengangs AG und daneben die Beschlüsse der Ausbildungskommission dazu. Sonst wurden die gleich eingearbeitet.

Wenn man sich ansieht, was die Beschlüsse waren, wird auch klar, warum so verfahren wurde.

Es ging zum ersten darum, im Bachelor eine Freiversuchsregelung im ersten Semester einzuführen. Analog zu der Regelung bei den Wi-Ings. Das wurde auch allgemein als positiv angesehen und bis auf eine Enthaltung bei den Profs fand das Zustimmung.

Zum Zweiten ging es um die Regelung, was denn in die Endnote eingerechnet wird. Die berühmte 25% Regelung. Die AK wollte die Abschlussarbeit nicht davon ausnehmen und die wie ein normales Modul behandeln. Das sahen die Profs. bis auf Ausnahmen nicht so. Obwohl der Fall, dass die Abschlussarbeit zu den schlechtesten Noten zählt, nun wirklich sehr selten ist und die Note natürlich weiterhin auf dem Zeugnis steht.

Da war dann von Selbstbetrug, sich lächerlich machen etc. die Rede. Kein Kommentar dazu. Das lohnt nicht.

Im Endeffekt wurde das mit professoraler Mehrheit abgelehnt.

Wichtig dabei ist, dass PI der Pilot für die Überarbeitung der StuPOs ist, und die anderen Ordnungen sich daran anpassen werden.

Die Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master PI war dann weniger kritisch, weil zulassungsfrei und daher nur die Prüfung der fachlichen Voraussetzungen drin steht.

Es gibt nun endlich einen neuen Beauftragten für die "Plattform zur Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards". Prof. Liebich war schon vor einiger Zeit zurückgetreten. Und es scheint nicht so wichtig zu sein, dass man sich da kümmern müsste. Prof. Meyer wird das jetzt übernehmen.

Es wurde eine Berufungskommission für Neuroadaptive Systeme eingesetzt. Dort werden noch Studis gesucht. Besonders an dem Verfahren ist, dass es eine Berufung ad Personam sein soll und der Kandidat schon feststeht. Es geht also nur noch darum, zu prüfen, ob der auch dazu in der Lage ist.

Die Kooperationsvereinbarung mit der BeSpace GmbH wurde verlängert. Der Master Space Engineering wird um Kapazitäten erweitert.

Und dann kam der vertrauliche Teil. In dem wir erfahren haben, dass unsere Anfrage dann doch zur nächsten Sitzung erst beantwortet wird.

RN

395. und 396. Sitzung des Institutsrates ILR - 15.03.2017

Zwei Sitzungen zum Preis von einer oder so.

Die 395. Sitzung war die Konstituierung des neuen Institutsrates für die nächste Amtszeit ab April.

Zum Geschäftsführenden Direktor wurde wieder Herr Peitsch gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Herr Luckner.

Und damit war die Konstituierung schon vorbei.


In der 396. Sitzung, des bis Ende März noch amtierenden alten Institutsrates, ging es dann voll inhaltlich zur Sache.

Es wurde Berichtet:

Das Fahrradkonzept für das ILR wurde der Bauabteilung mitgeteilt. Von dort kam nur ein Standardschreiben zurück. Die WiMis werdne sich da weiter drum kümmern und dort mal nachbohren.

Der Projektantrag für das Ultralight-Flugzeug ist durch. Das ILR bekommt die Förderung und damit demnächst auch ein eigenes Fluggerät.

Vom 5.4. bis 7.4. findet am ILR und der TU der Studikongress von Pegasus statt. Dabei werden besonders gute Masterarbeiten vorgestellt. Geht hin, seht Euch an, was die Studis in Europa so treiben. Sobald mehr zum Programm verfügbar ist, geben wir das gerne weiter.

Das ILR wird dieses Jahr nicht bei der LNDW mitmachen. Die Raumfahrer, wie auch die Luftschiffer machen aber eigene Präsentationen.
Nächstes Jahr ist dann wieder das gesamte Institut dabei.

Die Studiengangs-AG für den Master LRT hatte die Fachgebiete aufgefordert, für ihren Bereich jeweils exemplarische Studienverlaufspläne zu erstellen, damit man damit dann den Studiengang überarbeiten kann und auch den Studis eine Hilfe in die Hand geben.
Frist dafür war Ende Februar.
Die Pläne sollen wohl nächste Woche dann endlich mal fertig werden.

Die Kooperationvereinbarung mit der BeSpace GmbH, die den Master Space Engineering betreut, soll verlängert und an die Entwicklung angepasst werden.

Der Zuweisungsantrag für die Nachfolge von Prof. Brieß "Raumfahrttechnik" wurde beschlossen. Tatsächlich einmal ein Antrag, der sehr rechtzeitig kommt und auch gut geschrieben ist. Das geht dann in die Sondersitzung des Fakultätsrates Ende April und wird dort behandelt. Prof. Brieß ist aber noch bis Herbst 2020 da. Also besteht die Chance auf einen glatten Übergang.

Es gab einen Zuweisungsantrag für eine Stiftungsprofessur mit dem DLR im Bereich Triebwerksliner, "Kühlung und Schalldämpfung in Flugtriebwerken" soll das heißen. Auch das wurde beschlossen.

Für das 1000 Professuren Programm der Bundesregierung müssen Anträge gestellt werden. Die TU wird davon auch etwas abbekommen. Das ILR und das ILS wollen gemeinsam zwei Anträge zu Professuren stellen, die sich mit sicherheitskritischen Systemen befassen, einmal mit der Hardware und einmal mit der Softwareanwendeung. Jeweils mit Fokus auf Verkehssysteme. Also Autonomes fahren, fliegen, schwimmen etc. und die Systeme drumherum. Klingt spannend.

Die Sitzungstermine für das Sommersemester wurden beschlossen. Tragt Euch ein: 19.04., 31.05., 28.06. und 06.09. jeweils 13Uhr.

Der PC Pool soll wartungsfreundlicher gestaltet werden. Dafür ist etwas Geld nötig. Das musste auch beschlossen werden.

Und dann gab es noch Aufregung um die neue Regelung zu Einstellungsverfahren. Dabei ging es vor allem um die Fristen, die bestimmte Dinge dauern. Das soll im Fakultätsrat noch Thema werden.

RN

74. Sitzung der AK der Fakultät 5 - 06.03.2017

Die AK Sitzung war kontrovers und nicht ganz kurz diesmal.

Es ging um einige Grundsatzfragen:

Für die Berechnung der Abschlussnote eines Studiengangs sollen bis zu 25% der Leistungspunkte nicht eingehen. (Die sogenannte 25% Regel). Diese Vorgabe gibt es nun schon seit einigen Jahren und entgegen anderslautender Wahlplakate steht das auch nicht mehr zur Debatte. Die Umsetzung kommt nur langsam voran. Denn diese Regelung muss irgendwie ausgestaltet werden und das kann für jeden Studiengang anders geschehen.

Dazu gab es auch in der Vergangenheit schon einige Diskussionen in der Fakultät.

An der Fakultät 5 hat man sich jetzt geeinigt, dass grundsätzlich unbenotete Module eingehen, wie das Praktikum, und der Rest bis zu den 25% mit den schlechtesten Modulnoten aufgefüllt wird. Simpel und einfach. Zur Diskussion stand heute, ob auch die Abschlussarbeit wie ein Modul gewertet werden soll. Dies wurde so beschlossen, da sie auch sonst nicht anders behandelt wird.
Die Modulnoten und auch die Note der Abschlussarbeit stehen aber natürlich weiterhin auf dem Zeugnis. Es geht nur um die Berechnung der Gesamtnote.

Dann sollte eine Freiversuchsregelung analog zu der bei den Wirtschaftsingenieuren beschlossen werden. Es soll den Studis im ersten Fachsemester ein Freiversuch gegeben werden.

Eigentlich eine gute Sache. Leider ist die Umsetzung dort nur so mittel. Denn wenn man durchfällt beim Freiversuch läuft dennoch die Wiederholungsfrist an. Also quasi nur ein zusätzlicher regulärer Prüfungsversuch. Und im dritten Semester darf man dann auf einmal ganz viele Prüfungen schreiben, ohne Freiversuch.
Das wollen wir so nicht, den Freiversuch schon.

Wir hätten gerne noch eine Ausweitung der Regelung gehabt. Das wurde dann leider von den Studierenden der anderen Liste nicht gewünscht.

Immerhin soll es jetzt diesen Freiversuch im ersten Semester geben und die Wiederholungsfrist logischerweise nicht laufen. Das ist der Beschluss der AK.

Danach wurden noch die StuPOs für PI Bachelor, Master und die ZZO für den Master beschlossen. Hier gab es nur noch redaktionelle Änderungen.

Der Rest der Punkte wurde aufgrund der Zeit vertagt.

 

RN

174. Fakultätsrat der Fak 5 - 15.02.2017

Jede Menge Inhalt gab es diesmal.

Berichtet wurde zunächst über die laufenden Berufungsverfahren. Für die Aerodynamik laufen inzwischen die Verhandlungen.

Prof. Maas hat sich vorgestellt. Er übernimmt das Fachgebiet von Prof. Lehr.

Die Studiengangs AG ITM soll im April anfangen den Studiengang zu überarbeiten.

Die Seminarräume im SG1 sind weiterhin gesperrt. Die Situation ist nicht so einfach, Dekanat und Fachgebiete arbeieten daran mit der TU Bauabteilung eine Lösung zu finden.

Es wurden die Zulassungszahlen für die nächsten Semester beschlossen. Dabei gab es keine Änderugnen. Sollten sich aufgrund neuer Hochschulverträge Änderungen in der Finanzierung der Uni ergeben, wird das nochmal angepasst.

Die Modullisten für alle Studiengänge der Fakultät wurden beschlossen. Dabei wurden die Empfehlungen der AK übernommen. Die angeregten Grundsatzdiskussionen über Doppelangebote und Workloadberechnung werden dann demnächst noch geführt.

Die Hybrid-Plattform hat sich vorgestellt. Dabei geht es um eine Kooperation der TU mit der UdK im Bereich Lehre und Forschung. DAs ist noch ausbaufähig.

Das Projekt Roberta hat mal wieder den Jahresbericht vorgelegt. Dabei geht es um die Förderung von Schülerinnen im Bereich der Ingenieurwissenswchaften, damit sie sich für ein entsprechendes Studium entscheiden. Der Bericht ist hier abrufbar. (Nur vom TU Netz aus)
Dort werden auch noch Roboter vom Typ Lego Mindstorms NXT gesucht. Das wird nicht mehr hergestellt, die Nachfolgemodelle haben aber schrottige Software.

Eine Kooperation mit der Charite hat diverse Fragen zur Beteiligung von nicht hauptamtlichen Profs. an Promotionen hervorgerufen. Nach konfuser Diskussion ging das dann mit Änderungen durch. Und dem Auftrag an eine entsprechende Kommission sich damit mal ausführlicher zu befassen.

Das Fachgebiet "Verbrennungskraftmaschinen" soll zu "Fahrzeugantriebe" umbenannt werden. Das gibt eher die aktuelle Entwicklung und die Inhalte wieder.

Der Haushalt der Fakultät wurde beschlossen. Die Pauschale Minderausgabe (Also was wir sparen müssen) ist gesunken. Ansonsten bleibt alles beim Alten.

Der Tutorenausstattungsplan wurde beschlossen. Kleinere Verschiebungen gab es mal wieder. Ansonsten wurde bemängelt, dass die Intervalle auf zentraler Ebene viel zu lang sind. Die letzte Planung dort stammt von 2012 und ist entsprechend aktuell.

Im vertraulichen Teil gab es noch drei Vorschläge für Berufungen von Profs. Alle sind mit Anmerkungen durchgekommen.

War doch erstaunlich schnell für so viel Inhalt.

RN

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